🇨🇭Musikalische Begegnung mit Alt-Bundesrat Alain Berset
Universität Fribourg, 14. Nov. 25 - Teaser
Zum Vorschau-Video der Videomedizin
Zum Kurzvideo «Ehrendoktor Berset – und die offene Rechnung der Pandemie»
⚠️ Fordern wir jetzt die Aufarbeitung der Pandemiezeit vom Parlament, bevor die unsäglichen Massnahmen im Epidemiengesetz zementiert werden! Zur Online-Petition - Zum Covid-19-Hintergrundwissen
«Heute erhält Alt-Bundesrat Dr. Alain Berset die Ehrendoktorwürde (Dr. honoris causa) der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg. Bereits gestern erhielt der Generalsekretär des Europarats Ratschläge von Michael Sölch, Stefan Theiler und Andy Benz.
Dies geschah im Plenarsaal während der Konferenz des ehemaligen Gesundheitsministers mit anschliessender Frage-Antwort-Runde, gefolgt von einem Aperitif vor dem Hörsaal Joseph Deiss sowie durch das Lied, das im Anschluss entstanden ist.
Die poetische Reportage aus Fribourg umfasst unter anderem Alain Berset sowie Interviews mit Jacques Pitteloud, dem NATO-Vertreter der Schweiz, dem heute ebenfalls die Ehrendoktorwürde verliehen wird, und Charles Morerod, dem Bischof von Lausanne–Genf–Freiburg.»
Die fertige und gesundende Videomedizin erscheint am 23. November 2025
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«Heute erhält Alt-Bundesrat Dr. Alain Berset die Ehrendoktorwürde (Dr. honoris causa) der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg. Bereits gestern erhielt der Generalsekretär des Europarats Ratschläge von Michael Sölch, Stefan Theiler und Andy Benz.
Dies geschah im Plenarsaal während der Konferenz des ehemaligen Gesundheitsministers mit anschliessender Frage-Antwort-Runde, gefolgt von einem Aperitif vor dem Hörsaal Joseph Deiss sowie durch das Lied, das im Anschluss entstanden ist.
Die poetische Reportage aus Fribourg umfasst unter anderem Alain Berset sowie Interviews mit Jacques Pitteloud, dem NATO-Vertreter der Schweiz, dem heute ebenfalls die Ehrendoktorwürde verliehen wird, und Charles Morerod, dem Bischof von Lausanne–Genf–Freiburg.»
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🇨🇭Ein kleiner Etappensieg!
Mit grossem Dank an NR Rémy Wyssmann
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
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Mit grossem Dank an NR Rémy Wyssmann
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Das Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen verfügt die vollständige und ungeschwärzte Offenlegung der Covid-19-Impfstoff-Verträge mit dem Hersteller Novavax. Dies hat das Gericht am 7. November entschieden.
Der Gerichtsentscheid ist eine Niederlage für das Bundesamt für Gesundheit (BAG), das sich bis heute weigert, Transparenz für Steuerzahler und Öffentlichkeit herzustellen.
Der Anwalt und SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann hatte Beschwerde gegen die Dunkelkammerpolitik des Bundes erhoben. Er beruft sich dabei auf das Öffentlichkeitsprinzip, das den Bürgern grundsätzlich zusteht.
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🇨🇭Neue kommentierte Studie zu neurologischen Schäden durch mRNA-Injektionen in unserer Wissensdatenbank verfügbar!
👉 Sie finden die Studie im 5. Kapitel: Unerwünschte Neben- und Langwirkungen der mRNA-Injektionen: Zu den Covid-19-Fakten: Evidenzbasierte Wissenschaft statt politischer Narrative
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Unsere neue Wissensplattform bietet einen umfassenden Überblick über aktuelle, evidenzbasierte Forschung – kurz, klar strukturiert, verständlich und mit direkten Links zu internationalen Originalstudien.
ABF Schweiz setzt sich dafür ein, der aktuell herrschenden Einseitigkeit eine unabhängige und breit abgestützte Informationsbasis entgegenzustellen. Die ausgesuchten, repräsentativen Inhalte werden durch Fachexperten laufend aktualisiert.
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In der ersten Kategorie, den Infektionen des zentralen Nervensystems, finden die Autoren unter anderem Häufungen von Hirnhautentzündungen (+3400%) und verschiedenen Arten von Gehirnentzündungen (zwischen +6800% und +14600%).
In der zweiten, den aufgrund Reaktivierungen des Herpes-Virus auftretenden Infektionen des zentralen Nervensystems finden die Autoren in allen Arten eine Häufung von mehr als 13200%. Als Beispiel sei die gefährliche Zoster-Hirnhautentzündung genannt, welche nach Covid 19-mRNA-Injektion um das mehr als 1200-Fache (!) häufiger auftritt als in der Kontrollgruppe.
In der dritten Kategorie, den Hirn- und Rückenmarksabszessen, berichtet die Gruppe um McCullough unter anderem Häufungen von 12000% für Hirnabszesse und 8900% für Rückenmarkabszesse.
Schliesslich finden die Autoren viertens Evidenz für die Erhöhung der Anzahl von seltenen neurogenerativen Erkrankungen im Vergleich zur Kontrollgruppe. Darunter sind unter anderem die unter dem Namen «Rinderwahn» bekannt gewordene Krankheit Creutzfeldt-Jakob (+84700%) sowie verschiedene Arten von Entzündungen des Rückenmarks (+3100%).
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🇨🇭Man fragt sich, was hat das BAG zu verheimlichen?
Denn das BAG weigert sich bis heute, die Impfverträge uneingeschränkt offen zu legen!
Der Anwalt und SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann hatte unter Berufung auf das Öffentlichkeitsprinzip Beschwerde gegen die Dunkelkammerpolitik des Bundes erhoben.
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel auf Weltwoche online
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Der Anwalt und SVP-Nationalrat Rémy Wyssmann hatte unter Berufung auf das Öffentlichkeitsprinzip Beschwerde gegen die Dunkelkammerpolitik des Bundes erhoben.
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Dabei weisen Juristen wie der Zürcher Rechtsanwalt Philipp Kruse darauf hin, dass die Behauptung betreffend Geschäftsgeheimnis so lange als blosse Behauptung zu behandeln sei, bis die Existenz eines tatsächlichen Geschäftsgeheimnisses von der Gegenseite bewiesen worden sei. Und selbst wenn die geschwärzten Stellen Tatsachen beträfen, welche der Hersteller im allgemeinen Geschäftsverkehr gerne als Geschäftsgeheimnis geschützt sehen möchte, sei auch das Interesse der Öffentlichkeit zu berücksichtigen.
Denn die Bürger müssten prinzipiell immer nachvollziehen können, für welche Investitionen ihre Steuergelder ausgegeben werden. Ausserdem habe die Öffentlichkeit ein berechtigtes Interesse am Schutz der öffentlichen Gesundheit: Um überprüfen zu können, ob die Verträge geeignet sind, einen positiven Beitrag dazu zu leisten, müsse sie die entsprechenden Regelungen einsehen können, etwa auch die Inhaltsstoffe.
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🇨🇭Transparenz und Aufarbeitung auch in der Schweiz notwendig, bevor die Massnahmen in das Epidemiengesetz überführt werden!
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🔺Sehen Sie hier die aktuelle KlaTV-Sendung Infotakt vom 27.11.25
🔺Lesen Sie hier den dazu gehörenden Newsletter von ABF Schweiz
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ABF Schweiz Newsletter: Wenn Forschung dazu dient, ein globales Narrativ – geprägt im Wesentlichen durch Organisationen wie die WHO oder die Gates Foundation – zu stützen, geraten kritische Studien, alternative Perspektiven und ein breiter wissenschaftlicher Diskurs ins Abseits. Zudem erfolge diese Ehrung zu einem Zeitpunkt, an dem die öffentliche Diskussion eine kritische Neubewertung geradezu verlangt und an dem zentrale Fragen zur Covid-19-Politik weiterhin ungeklärt sind.
KlaTV: Und wirklich: Eine Neubewertung erscheint unter diesem Blickwinkel als tatsächlich unerlässlich! Es gilt fundiert zu klären, ob nicht auch in der Schweiz ähnliche Corona-Verbrechen stattfanden, wie sie inzwischen in anderen Ländern nachgewiesen werden.
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🇨🇭Robert Malone deckt NEUE Risiken der modRNA-Technologie auf
🔺Zum brisanten Video mit Robert Malone
🔺Zum begleitenden Artikel "RNA-basierte genetische Impfstoffe gegen COVID-19 enthalten keine natürliche mRNA, sondern modifizierte mRNA (modRNA)" von Prof. Klaus Steger, MWGFD
Inhalte
00:39 Das ist keine natürliche mRNA – sondern ein künstlich verändertes Molekül
01:18 Pseudouridin: warum die modRNA länger wirkt und anders arbeitet
04:23 Neuropathien: häufiger als Myokarditis? Ärzte alarmiert
07:14 Mögliche Auswirkungen auf die Zellenergie (Mitochondrien)
07:57 Hinweise auf frühe krebsähnliche Veränderungen
08:27 DNA-Reste im Impfstoff – weltweit bestätigt
10:43 DNA kann ins Erbgut gelangen – Mechanismus erklärt
11:17 Risiko für Erbgutveränderungen war nicht vorgesehen
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🔺Zum brisanten Video mit Robert Malone
🔺Zum begleitenden Artikel "RNA-basierte genetische Impfstoffe gegen COVID-19 enthalten keine natürliche mRNA, sondern modifizierte mRNA (modRNA)" von Prof. Klaus Steger, MWGFD
U.a. weist Robert Malone auf neue Hinweise zu schweren Nervenschäden wie POTS hin, die in der Behandlung oft schwieriger sind als Myokarditis, sowie auf mögliche Störungen der Zellenergie durch Beeinflussung der Mitochondrien. Besonders brisant ist der Nachweis, dass die Präparate nicht deklarierte bakterielle DNA-Reste enthalten. Diese werden gemeinsam mit der modRNA in die Zellen transportiert und können laut Malone theoretisch ins Erbgut gelangen – ein Risiko, das ursprünglich nicht berücksichtigt wurde.
Inhalte
00:39 Das ist keine natürliche mRNA – sondern ein künstlich verändertes Molekül
01:18 Pseudouridin: warum die modRNA länger wirkt und anders arbeitet
04:23 Neuropathien: häufiger als Myokarditis? Ärzte alarmiert
07:14 Mögliche Auswirkungen auf die Zellenergie (Mitochondrien)
07:57 Hinweise auf frühe krebsähnliche Veränderungen
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10:43 DNA kann ins Erbgut gelangen – Mechanismus erklärt
11:17 Risiko für Erbgutveränderungen war nicht vorgesehen
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🇨🇭Vorsicht Revision Epidemiengesetz: Marco Caimi im Gespräch mit Rechtsanwältin Andrea Staubli, ABF Schweiz
🔺Hier geht's zum Video
Die geplante Teilrevision des EpG führt zu einer gefährlichen Zentralisierung der Gesundheitsmacht beim Bundesrat – trotz zahlreicher kritischer Stimmen aus der Vernehmlassung.
Im Interview zeigt RA Andrea Staubli, was die Revision konkret bedeutet:
• massiv ausgebaute Datensammlung über Personen
• tiefgreifende Analyse sensibler Gesundheitsdaten inkl. Austausch mit WHO/EU
• stärkere internationale Einflussnahme auf Lockdowns, Zertifikate und Zulassungen
• weiterer Machtverlust der Kantone
• mehr Kompetenzen für den Bundesrat – aber weniger Verantwortung
• Verwässerung der Gewaltenteilung und Einschränkung der Eigenverantwortung
Unser Fazit
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Die geplante Teilrevision des EpG führt zu einer gefährlichen Zentralisierung der Gesundheitsmacht beim Bundesrat – trotz zahlreicher kritischer Stimmen aus der Vernehmlassung.
Im Interview zeigt RA Andrea Staubli, was die Revision konkret bedeutet:
• massiv ausgebaute Datensammlung über Personen
• tiefgreifende Analyse sensibler Gesundheitsdaten inkl. Austausch mit WHO/EU
• stärkere internationale Einflussnahme auf Lockdowns, Zertifikate und Zulassungen
• weiterer Machtverlust der Kantone
• mehr Kompetenzen für den Bundesrat – aber weniger Verantwortung
• Verwässerung der Gewaltenteilung und Einschränkung der Eigenverantwortung
Unser Fazit
Umstrittene Massnahmen dürfen nicht ins Gesetz, bevor ihre Wirksamkeit, Sicherheit und Verhältnismässigkeit aufgearbeitet sind. Eine unabhängige Covid-19-Analyse ist zwingend notwendig.
Mehr evidenzbasierte Studien und Informationen finden Sie unter «Covid-19-Fakten».
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🇨🇭Bewusste Verschleierung durch den Bundesrat!
Warum ABF Schweiz nicht von «Bilateralen III» spricht
BR Cassis am 05.12.25 im Rahmen der Medienkonferenz zum EU-Abkommen, Vernehmlassungsergebnisse: "Weshalb der Begriffswechsel hin zu «Bilaterale III»?
Die anwesenden Medienschaffenden können nun Fragen stellen. Philipp Burkhardt von SRF fragt, warum bisher nicht von «Bilateralen III» die Rede war. Laut Bundesrat Cassis entsprach der Begriffswechsel dem Wunsch der meisten Teilnehmenden der Vernehmlassung; FDP und Mitte hatten dies gar ausdrücklich gefordert.❗️
Ein anwesender Journalist nennt den Namenswechsel in einer Nachfrage einen «Etikettenschwindel». Bundesrat Cassis rechtfertigt den Entscheid damit, dass es sich um einen völkerrechtlichen Vertrag handle – wie dies auch bei den Bilateralen II der Fall gewesen sei." Quelle SRF
🔺ABF Schweiz stellt klar:
👉 Quelle und weitere Informationen und zur Vernehmlassungsantwort von ABF Schweiz
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Warum ABF Schweiz nicht von «Bilateralen III» spricht
BR Cassis am 05.12.25 im Rahmen der Medienkonferenz zum EU-Abkommen, Vernehmlassungsergebnisse: "Weshalb der Begriffswechsel hin zu «Bilaterale III»?
Die anwesenden Medienschaffenden können nun Fragen stellen. Philipp Burkhardt von SRF fragt, warum bisher nicht von «Bilateralen III» die Rede war. Laut Bundesrat Cassis entsprach der Begriffswechsel dem Wunsch der meisten Teilnehmenden der Vernehmlassung; FDP und Mitte hatten dies gar ausdrücklich gefordert.❗️
Ein anwesender Journalist nennt den Namenswechsel in einer Nachfrage einen «Etikettenschwindel». Bundesrat Cassis rechtfertigt den Entscheid damit, dass es sich um einen völkerrechtlichen Vertrag handle – wie dies auch bei den Bilateralen II der Fall gewesen sei." Quelle SRF
🔺ABF Schweiz stellt klar:
Der Bundesrat nennt das Paket verharmlosend «Bilaterale III». Damit soll der Eindruck entstehen, es handle sich lediglich um eine Fortsetzung der bekannten bilateralen Verträge. In Wahrheit aber geht es um eine neue Qualität von Abkommen, die tief in unsere Souveränität eingreifen: automatische Rechtsübernahmen, Zahlungsverpflichtungen ohne Mitsprache, Kontrolle durch EU-Behörden.
Der Begriff «Bilaterale III» verschleiert diesen massiven Unterschied und wiegt die Bevölkerung in falscher Sicherheit. Wir sprechen deshalb klar von dem, was es ist: ein EU-Abkommen mit weitreichenden Folgen für die Schweiz.
👉 Quelle und weitere Informationen und zur Vernehmlassungsantwort von ABF Schweiz
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🇨🇭Bewusste Verschleierung auch durch das BAG❗️
Was im NZZ-Interview von BAG-Direktorin Anne Lévy fehlt, ist entscheidend!
Nur wenige Tage nach der Botschaft zur Teilrevision des Epidemiengesetzes präsentierte sie eine Sicht, die zentrale wissenschaftliche Erkenntnisse auslässt.
🔺Darum haben wir eine fundierte Gegendarstellung veröffentlicht:
«Nein, Frau Lévy – die Realität war eine andere.»
Darin zeigen wir:
• welche Evidenz heute nicht mehr ignoriert werden kann,
• warum alte Narrative fortgeschrieben werden,
• wie das BAG den NZZ-Artikel zur offiziellen Deutung erhebt,
• und weshalb die EpG-Teilrevision eine unabhängige Analyse braucht.
👉 Gegendarstellung lesen
👉 Zu unserem aktuellen Newsletter: Wissenschaftliche Evidenz statt behördlicher Deutungshoheit: Die Aufarbeitung, die das BAG verweigert.
⚠️ Fordern wir jetzt die Aufarbeitung der Pandemiezeit vom Parlament, damit das falsche Narrativ nicht das neue Epidemiengesetz prägt! 👉 Zur Online-Petition
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Was im NZZ-Interview von BAG-Direktorin Anne Lévy fehlt, ist entscheidend!
Nur wenige Tage nach der Botschaft zur Teilrevision des Epidemiengesetzes präsentierte sie eine Sicht, die zentrale wissenschaftliche Erkenntnisse auslässt.
🔺Darum haben wir eine fundierte Gegendarstellung veröffentlicht:
«Nein, Frau Lévy – die Realität war eine andere.»
Darin zeigen wir:
• welche Evidenz heute nicht mehr ignoriert werden kann,
• warum alte Narrative fortgeschrieben werden,
• wie das BAG den NZZ-Artikel zur offiziellen Deutung erhebt,
• und weshalb die EpG-Teilrevision eine unabhängige Analyse braucht.
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🇨🇭Ignoranz und Gefahr des Machtmissbrauchs!
Bundesrat könnte jährlich eine «besondere Gefährdung» ausrufen
⚠️Wir stellen eine besorgniserregende Tendez fest: Der Bundesrat ignoriert auch bei der Teilrevision des Epidemiengesetzes die Eingaben der Bürger!
🔺Lesen Sie hier den 1. Teil des Interviews von Infosperber mit Andrea Staubli, ABF Schweiz über die Teilrevision des Epidemiengesetzes (EpG)
⚠️ Fordern wir jetzt die Aufarbeitung der Pandemiezeit vom Parlament, damit das falsche Narrativ nicht das neue Epidemiengesetz prägt! 👉 Zur Online-Petition
Infosperber: Laut dem BAG haben die Privatpersonen, die den Entwurf «breit ablehnten», «oftmals identisch lautende Stellungnahmen eingereicht».
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Bundesrat könnte jährlich eine «besondere Gefährdung» ausrufen
⚠️Wir stellen eine besorgniserregende Tendez fest: Der Bundesrat ignoriert auch bei der Teilrevision des Epidemiengesetzes die Eingaben der Bürger!
🔺Lesen Sie hier den 1. Teil des Interviews von Infosperber mit Andrea Staubli, ABF Schweiz über die Teilrevision des Epidemiengesetzes (EpG)
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Infosperber: Laut dem BAG haben die Privatpersonen, die den Entwurf «breit ablehnten», «oftmals identisch lautende Stellungnahmen eingereicht».
Andrea Staubli: Sind die Eingaben jedes einzelnen Bürgers und jeder einzelnen Bürgerin – immerhin über 1500 Menschen, die sich Sorgen machen – weniger wert, nur weil sie «identisch» sind? Mehr als 1500 Stellungnahmen von Privatpersonen sind sehr viel. Diese Menschen wollten sich äussern, sind aber im Gegensatz zu politischen Parteien oder Wirtschaftsverbänden nicht geübt im Verfassen einer Vernehmlassungsantwort. Dass sie dabei Vorlagen verwendet haben, schmälert ja wohl den Inhalt nicht. Im Gegenteil: diese Menschen haben ihre politischen Rechte wahrgenommen! Ich finde eine solche Aussage des BAG beschämend. BAG und Bundesrat sollten ernst nehmen, dass viele mit dem Gesetzesentwurf nicht einverstanden sind.
Am häufigsten wird dort kritisiert, dass Bundesrat und BAG zu viel Entscheidungsbefugnis ohne demokratische Kontrolle erhalten würden. Der Bundesrat würde bei einer Epidemie das Zepter übernehmen. Die Machtkonzentration wäre massiv. Grundrechte wie beispielsweise das Recht auf Versammlungsfreiheit oder auf körperliche Unversehrtheit könnten viel zu schnell eingeschränkt werden. Die parlamentarische Mitsprache könnte ausgeschaltet werden. Das birgt die Gefahr des Missbrauchs.
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🇨🇭Kritische Fragen zu Corona & WHO: Dr. Maaßen im Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
🔺Zum Video auf Youtube
In diesem Interview sprechen Hans-Georg Maaßen und Prof. Sucharit Bhakdi über den Rechtsstaat, die Corona-Politik, die Rolle der WHO und die Gutgläubigkeit vieler Bürger.
Das Gespräch bietet eine ausführliche Analyse der politischen Entscheidungen der vergangenen Jahre, beleuchtet rechtliche Hintergründe und stellt zentrale Fragen zu Freiheit, Grundrechten und internationalen Institutionen.
Themen des Interviews:
– Rechtsstaat und aktuelle politische Entwicklungen
– Corona-Pandemie, Maßnahmen und Bewertung der Politik
– Bedeutung und Einfluss der WHO
– Medien, Bürgervertrauen und öffentliche Diskussion
– Lehren für zukünftige Krisen
Dieses Gespräch richtet sich an alle, die sich für Politik, Rechtsstaatlichkeit, Corona-Aufarbeitung und internationale Organisationen interessieren.
Das Interview liefert Hintergrundwissen, klare Standpunkte und Denkanstöße zu Themen, die viele Menschen bewegen und betreffen.
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In diesem Interview sprechen Hans-Georg Maaßen und Prof. Sucharit Bhakdi über den Rechtsstaat, die Corona-Politik, die Rolle der WHO und die Gutgläubigkeit vieler Bürger.
Das Gespräch bietet eine ausführliche Analyse der politischen Entscheidungen der vergangenen Jahre, beleuchtet rechtliche Hintergründe und stellt zentrale Fragen zu Freiheit, Grundrechten und internationalen Institutionen.
Themen des Interviews:
– Rechtsstaat und aktuelle politische Entwicklungen
– Corona-Pandemie, Maßnahmen und Bewertung der Politik
– Bedeutung und Einfluss der WHO
– Medien, Bürgervertrauen und öffentliche Diskussion
– Lehren für zukünftige Krisen
Dieses Gespräch richtet sich an alle, die sich für Politik, Rechtsstaatlichkeit, Corona-Aufarbeitung und internationale Organisationen interessieren.
Das Interview liefert Hintergrundwissen, klare Standpunkte und Denkanstöße zu Themen, die viele Menschen bewegen und betreffen.
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🇨🇭WHO-Generaldirektor heute zu Besuch im BAG
«Es war mir ein Privileg, heute den Generaldirektor der World Health Organization, Tedros Adhanom Ghebreyesus, in der Schweizer Hauptstadt zu empfangen.
Sein Besuch ermöglichte umfangreiche Gespräche mit Schweizer Partnern, die im Bereich Globalhealth tätig sind und unsere enge Zusammenarbeit künftig prägen werden.» Barbara Schedler Fischer Quelle
𝗔𝗻𝗻𝘂𝗮𝗹 𝗦𝘄𝗶𝘀𝘀 𝗵𝗲𝗮𝗹𝘁𝗵 𝗳𝗼𝗿𝗲𝗶𝗴𝗻 𝗽𝗼𝗹𝗶𝗰𝘆 𝗲𝘃𝗲𝗻𝘁
«Heute fand im Bundesamt für Gesundheit die jährliche Veranstaltung zur aussenpolitischen Gesundheitspolitik der Schweiz statt. Sie bietet eine wertvolle Gelegenheit für Akteure innerhalb und ausserhalb der Verwaltung, sich auszutauschen und gemeinsam über die Rolle der Schweiz im Bereich der globalen Gesundheit nachzudenken.
Die internationale Zusammenarbeit im Gesundheitswesen ist weit mehr als ein Zeichen der Solidarität: Sie schützt auch die Schweizer Bevölkerung. Dank gemeinsamer Frühwarn-, Überwachungs- und Reaktionssysteme – beispielsweise im Falle einer Pandemie – können Risiken früh erkannt werden, und in einer Krisensituation sorgt eine rasche und wirksame Koordination dafür, dass Gegenmassnahmen ergriffen werden können.
Ein Höhepunkt war die Grundsatzrede des WHO-Generaldirektors Tedros Adhanom Ghebreyesus zur laufenden Reform der Weltgesundheitsorganisation. Er betonte, wie wichtig eine starke und zukunftsfähige WHO für die globale Gesundheitsversorgung ist – gerade im Hinblick auf die geopolitischen Herausforderungen. Als Mitglied des Exekutivrats und Gastland setzt sich die Schweiz für eine handlungsfähige WHO und eine kohärente internationale Gesundheitspolitik ein.
Wir danken allen Teilnehmenden für den wertvollen Dialog und den gemeinsamen Blick in die Zukunft.»
Barbara Schedler Fischer: Schweizerische Diplomatin und leitende Gesundheitspolitikerin im Bundesamt für Gesundheit (BAG/FOPH): Sie ist Leiterin der Abteilung Internationales im Bundesamt für Gesundheit (FOPH), Vizedirektorin, Botschafterin und Mitglied der Geschäftsleitung. In dieser Funktion vertritt sie die internationale Gesundheitspolitik der Schweiz, insbesondere gegenüber internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
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«Es war mir ein Privileg, heute den Generaldirektor der World Health Organization, Tedros Adhanom Ghebreyesus, in der Schweizer Hauptstadt zu empfangen.
Sein Besuch ermöglichte umfangreiche Gespräche mit Schweizer Partnern, die im Bereich Globalhealth tätig sind und unsere enge Zusammenarbeit künftig prägen werden.» Barbara Schedler Fischer Quelle
𝗔𝗻𝗻𝘂𝗮𝗹 𝗦𝘄𝗶𝘀𝘀 𝗵𝗲𝗮𝗹𝘁𝗵 𝗳𝗼𝗿𝗲𝗶𝗴𝗻 𝗽𝗼𝗹𝗶𝗰𝘆 𝗲𝘃𝗲𝗻𝘁
«Heute fand im Bundesamt für Gesundheit die jährliche Veranstaltung zur aussenpolitischen Gesundheitspolitik der Schweiz statt. Sie bietet eine wertvolle Gelegenheit für Akteure innerhalb und ausserhalb der Verwaltung, sich auszutauschen und gemeinsam über die Rolle der Schweiz im Bereich der globalen Gesundheit nachzudenken.
Die internationale Zusammenarbeit im Gesundheitswesen ist weit mehr als ein Zeichen der Solidarität: Sie schützt auch die Schweizer Bevölkerung. Dank gemeinsamer Frühwarn-, Überwachungs- und Reaktionssysteme – beispielsweise im Falle einer Pandemie – können Risiken früh erkannt werden, und in einer Krisensituation sorgt eine rasche und wirksame Koordination dafür, dass Gegenmassnahmen ergriffen werden können.
Ein Höhepunkt war die Grundsatzrede des WHO-Generaldirektors Tedros Adhanom Ghebreyesus zur laufenden Reform der Weltgesundheitsorganisation. Er betonte, wie wichtig eine starke und zukunftsfähige WHO für die globale Gesundheitsversorgung ist – gerade im Hinblick auf die geopolitischen Herausforderungen. Als Mitglied des Exekutivrats und Gastland setzt sich die Schweiz für eine handlungsfähige WHO und eine kohärente internationale Gesundheitspolitik ein.
Wir danken allen Teilnehmenden für den wertvollen Dialog und den gemeinsamen Blick in die Zukunft.»
Barbara Schedler Fischer: Schweizerische Diplomatin und leitende Gesundheitspolitikerin im Bundesamt für Gesundheit (BAG/FOPH): Sie ist Leiterin der Abteilung Internationales im Bundesamt für Gesundheit (FOPH), Vizedirektorin, Botschafterin und Mitglied der Geschäftsleitung. In dieser Funktion vertritt sie die internationale Gesundheitspolitik der Schweiz, insbesondere gegenüber internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
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🇨🇭2. Teil des Interviews auf Infosperber über die Teilrevision des Epidemiengesetzes
Der Bundesrat will das Epidemiengesetz revidieren. Im ersten Teil dieses Interviews ging es um die Machtkonzentration, die das neue Gesetz für den Bundesrat vorsieht. Das «Aktionsbündnis freie Schweiz» (ABF Schweiz) hegt auch in anderen Punkten starke Bedenken.
🔺Lesen Sie hier den 2. Teil des Interviews von Infosperber mit Andrea Staubli, ABF Schweiz über die Teilrevision des Epidemiengesetzes (EpG)
🔺Lesen Sie hier den 1. Teil des Interviews von Infosperber mit Andrea Staubli, ABF Schweiz über die Teilrevision des Epidemiengesetzes (EpG)
⚠️ Fordern wir jetzt die Aufarbeitung der Pandemiezeit vom Parlament, damit das falsche Narrativ nicht das neue Epidemiengesetz prägt! 👉 Zur Online-Petition
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Der Bundesrat will das Epidemiengesetz revidieren. Im ersten Teil dieses Interviews ging es um die Machtkonzentration, die das neue Gesetz für den Bundesrat vorsieht. Das «Aktionsbündnis freie Schweiz» (ABF Schweiz) hegt auch in anderen Punkten starke Bedenken.
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Infosperber: Eine Neuerung im Gesetz ist, dass «mehr und bessere, schnell zugängliche Informationen zur Entwicklung der Lage in Bezug auf Erreger wie zum Beispiel das Grippevirus, Coronavirus, RSV» erhältlich sein sollen. Werden künftig alle zirkulierenden Erreger erfasst, gegen die geimpft werden kann?
Andrea Staubli: Das Kapitel «Erkennung und Überwachung» soll jedenfalls massiv ausgebaut werden in diesem Gesetzesentwurf. Neben den erwähnten Meldepflichten enthält es auch einen eigenen Abschnitt zu den Laboratorien. Das Labor Spiez erhält dort eine ganz besondere Rolle: Es hat als «Collaboration Center» einen umfassenden Zusammenarbeitsvertrag mit der WHO. Es erhält von der WHO Aufgaben und Vorgaben und muss der WHO Bericht erstatten.
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🇨🇭NEUES Wahrheitsministerium im Bundeshaus!?!
👉 Aber dieses wird selbstverständlich nicht gegenüber den eigenen Fake News eingesetzt werden, wie bspw. das Interview der BAG-Chefin Anne Lévy.
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Weltwoche:
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👉 Aber dieses wird selbstverständlich nicht gegenüber den eigenen Fake News eingesetzt werden, wie bspw. das Interview der BAG-Chefin Anne Lévy.
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Weltwoche:
Bevor der Bundesrat Desinformation und Propaganda anderer Staaten bekämpft, lohnt sich ein Blick in den Spiegel. Die Landesregierung hat die Bevölkerung zuletzt in vielen wichtigen Bereichen in die Irre geführt und damit das Vertrauen in die Schweizer Institutionen geschwächt. Etwa bei der Personenfreizügigkeit, bei der Energiewende, bei der Abstimmung über die Heiratsstrafe, der Corona-Politik, der Berechnung der AHV-Prognosen, beim angeblichen «Fixpreis» für den F-35-Kampfjet, ganz zu schweigen von den EU-Verträgen.
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🇨🇭3. Teil des Interviews auf Infosperber über die Teilrevision des Epidemiengesetzes
«Wenn der Gesetzesentwurf wie vorgesehen durchgehe, werde das «Aktionsbündnis freie Schweiz» das Referendum ergreifen. Das sagt Andrea Staubli, die eine Online-Petition des «Aktionsbündnis freie Schweiz» (ABF Schweiz) gegen das revidierte Epidemiengesetz mitträgt. Im ersten Teil des Interviews mit der Rechtsanwältin ging es um die Machtkonzentration, im zweiten um die Frage, wie souverän die Schweiz noch entscheiden könnte.»
🔺Lesen Sie hier den 3. Teil des Interviews von Infosperber mit Andrea Staubli, ABF Schweiz über die Teilrevision des Epidemiengesetzes (EpG)
🔺Lesen Sie hier den 2. Teil des Interviews von Infosperber mit Andrea Staubli, ABF Schweiz über die Teilrevision des Epidemiengesetzes (EpG)
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Infosperber: Wird die Gesetzesrevision zu Kosteneinsparungen führen?
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«Wenn der Gesetzesentwurf wie vorgesehen durchgehe, werde das «Aktionsbündnis freie Schweiz» das Referendum ergreifen. Das sagt Andrea Staubli, die eine Online-Petition des «Aktionsbündnis freie Schweiz» (ABF Schweiz) gegen das revidierte Epidemiengesetz mitträgt. Im ersten Teil des Interviews mit der Rechtsanwältin ging es um die Machtkonzentration, im zweiten um die Frage, wie souverän die Schweiz noch entscheiden könnte.»
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Infosperber: Wird die Gesetzesrevision zu Kosteneinsparungen führen?
Nein. Durch die vom BAG vorgesehene Teilrevision wird es zu enormen Mehrkosten kommen. Das BAG erwartet «geplante Mehrausgaben von 26,8 Millionen Franken pro Jahr im Normalbetrieb» für den Bund, plus Ausgaben für Finanzhilfen, plus Mehrkosten für die Kantone von «insgesamt maximal 1,2 Millionen Franken pro Jahr» plus Mehrkosten für «gesellschaftliche Akteure – vor allem die Leistungserbringer im Gesundheitswesen».
Im Rahmen der Ämterkonsultation hat selbst die Eidgenössische Finanzverwaltung die Kosten als nicht nachvollziehbar taxiert.
Es sollen 42 neue Stellen geschaffen werden, obwohl sich die Vollzeitstellen im BAG seit 2001 bis heute praktisch verdoppelt haben. Die Einführung der diversen Überwachungs- und anderen Systeme sowie die Ausgaben, die bei den Akteuren des Gesundheitswesens anfallen, werden die Kosten ebenfalls in die Höhe treiben.
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🇨🇭Skandalöse Folgen der Pandemiezeit: Betreuungs- und therapiebedürftige Jugendliche werden seit mehreren Jahren in Gefängnissen untergebracht!
Weder die Massnahmen von Bundesrat und BAG während der Pandemiezeit noch die Teilrevision EpG beachten das Kindeswohl als vorrangigen Gesichtspunkt. In den Anweisungen des BAG fanden Kinder teilweise gar keine Erwähnung. Damit hat die Schweiz gegen die UN-Kinderrechtskonvention verstossen und gedenkt dies offenbar auch in Zukunft weiterhin zu tun.
⚠️ Lesen Sie hier, im aktuellen Newsletter von ABF Schweiz, wie es dazu kommen konnte, dass seit der Pandemiezeit bis heute, psychisch stark belastete Minderjährige in geschlossenen Einrichtungen bis hin zu Gefängnissen notplatziert werden.
⚠️ Kinder und Jugendliche sind damit bis heute die besonders schwer betroffenen Leidtragenden der staatlicher Pandemiemassnahmen. Unterschreiben Sie JETZT unsere Online-Petition: 👉 Zur Online-Petition
Teilrevision Epidemiengesetz: Wurden Lehren gezogen? Auch für Kinder nicht – die Massnahmen werden ins Gesetz übertragen:
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Weder die Massnahmen von Bundesrat und BAG während der Pandemiezeit noch die Teilrevision EpG beachten das Kindeswohl als vorrangigen Gesichtspunkt. In den Anweisungen des BAG fanden Kinder teilweise gar keine Erwähnung. Damit hat die Schweiz gegen die UN-Kinderrechtskonvention verstossen und gedenkt dies offenbar auch in Zukunft weiterhin zu tun.
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Teilrevision Epidemiengesetz: Wurden Lehren gezogen? Auch für Kinder nicht – die Massnahmen werden ins Gesetz übertragen:
Die Teilrevision des Epidemiengesetzes wird vom Bundesrat als Konsequenz aus der Pandemie dargestellt. Tatsächlich werden zentrale Elemente der Covid-Zeit ins ordentliche Recht überführt. Isolation, Maskenpflichten, Testpflichten, Quarantäne, Kontaktbeschränkungen und erweiterte Bundeskompetenzen sollen im EpG zementiert werden.
Spezifische Schutzbestimmungen für Kinder fehlen. Die Lehre, dass Kinder künftig vor solchen Eingriffen oder seelischen Belastungen besonders geschützt werden müssten, wurde nicht gezogen.
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🇨🇭 Gemeinsam Verantwortung tragen – für Freiheit und Zukunft ✨
«Die Zukunft ist nicht etwas, das uns widerfährt. Sie ist etwas, das wir gestalten.»
Mit diesem Gedanken danken wir von Herzen allen, die ABF Schweiz und das gesundheitspolitische Engagement im vergangenen Jahr tatkräftig, mutig und beharrlich unterstützt haben. Ihr Einsatz, Ihre Zeit und Ihre Stimme haben Wirkung gezeigt.
Wir wünschen Ihnen eine lichte, stärkende Weihnachtszeit, Momente der Ruhe und Zuversicht sowie Kraft und Klarheit für das kommende Jahr.
Möge 2026 von Verantwortung, Wachheit und gemeinsam getragenen Werten geprägt sein.
Frohe Weihnachten und einen guten, kraftvollen Start ins neue Jahr. ✨
🌟 Das ganze Team von ABF Schweiz 🌟
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«Die Zukunft ist nicht etwas, das uns widerfährt. Sie ist etwas, das wir gestalten.»
Mit diesem Gedanken danken wir von Herzen allen, die ABF Schweiz und das gesundheitspolitische Engagement im vergangenen Jahr tatkräftig, mutig und beharrlich unterstützt haben. Ihr Einsatz, Ihre Zeit und Ihre Stimme haben Wirkung gezeigt.
Wir wünschen Ihnen eine lichte, stärkende Weihnachtszeit, Momente der Ruhe und Zuversicht sowie Kraft und Klarheit für das kommende Jahr.
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🇨🇭Impfpflicht und Strafen auf Kantonsebene?
St. Gallen orientiert sich am Epidemiengesetz des Bundes
🔺Hier gehts zur Sendung
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Hoch2 berichtet:
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Hoch2 berichtet:
In der Ostschweiz braut sich etwas zusammen: das revidierte Gesundheitsgesetz des Kantons St. Gallen. Dort schafft sich der Kanton die rechtliche Grundlage für eine Impfpflicht. Wer sich weigert, muss mit empfindlichen Strafen rechnen: Bussen von bis zu 20’000 Franken oder sogar Freiheitsentzug. Für uns ist klar: Gesundheitspolitik darf nicht auf Zwang, Drohungen und Strafen basieren.
In dieser Kurz-Sendung ordnen wir die geplanten Regelungen ein. Zudem kommt Patrick Jetzer, Präsident von Aufrecht St. Gallen, mit einem Video-Statement zu Wort und zeigt auf, weshalb dieses Thema nicht nur St. Gallen betrifft, sondern die gesamte Schweiz.
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🇨🇭Die rote Linie ist überschritten: Impfentscheidung unter Strafandrohung!
St. Gallen verknüpft als erster Kanton die Impfpflicht mit gravierenden Sanktionen.
Die laufende Totalrevision des Gesundheitsgesetzes im Kanton St. Gallen und die gleichzeitige Teilrevision des Epidemiengesetzes auf Bundesebene markieren einen gesundheitspolitisch heiklen Moment. ⚠️
Dabei wird eine rote Linie sichtbar: Impfpflichten und Impfobligatorien werden zunehmend als normales Steuerungsinstrument des Staates etabliert. Eine solche Entwicklung führt zu tiefgreifenden Weichenstellungen mit erheblichen Risiken.
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🔺Lesen Sie hier die ganze juristische Einordnung von ABF Schweiz
🔺Reichen Sie eine Stellungsnahme ein: Zur Vernehmlassung
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Impfpflicht und Impfzwang: eine irreführende Trennung
In der politischen Kommunikation wird häufig betont, dass es in der Schweiz keinen Impfzwang gebe. Diese Aussage greift zu kurz. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung einer Massnahme, sondern ihre tatsächliche Wirkung.
Sobald eine Impfpflicht mit Sanktionen, beruflichen Nachteilen oder gesellschaftlichem Ausschluss verbunden ist, entsteht faktischer Zwang. Besonders deutlich wird dies, wenn – wie im Kanton St. Gallen vorgesehen – hohe Bussen drohen. Eine Entscheidung unter Strafandrohung ist keine freie Entscheidung.
Wer eine Busse in dieser Höhe nicht bezahlen kann oder will, muss mit einer Ersatzfreiheitsstrafe rechnen. Spätestens hier wird aus einem Obligatorium eine Zwangslage.
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