🇨🇭Moratorium modRNA-Impfstoffe in den AUF1-Nachrichten
Zur Nachrichtensendung vom 26.02.26
◾️Interview mit Nationalrat Rémy Wyssmann: Corona-Verbrechen aufklären: Vorstoß in der Schweiz
◾️Interview mit Andrea Staubli, Rechtsanwältin: Schweiz: mRNA-Moratorium könnte weitreichende Auswirkungen haben
◾️Interview mit Dr. med Daniel Beutler: Was macht mRNA-Impfstoffe so gefährlich? Interview mit Prof. Dr. Konstantin Beck
◾️Interview mit Prof. Dr. Konstantin Beck: Geburtenkollaps als Folge der mRNA-Impfungen
🔺Online-Petition verlängert! Politische Tragweite der modRNA-Impfstoffe
Trotz fehlender umfassender Aufarbeitung und trotz offener medizinischer Fragen soll mit der Teilrevision des Epidemiengesetzes die Grundlage für Impfungen und Obligatorien auf Basis der modRNA-Injektionen geschaffen werden.
Entscheide von solcher Tragweite dürfen jedoch nicht ohne belastbare wissenschaftliche Grundlagen getroffen werden.
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Trotz fehlender umfassender Aufarbeitung und trotz offener medizinischer Fragen soll mit der Teilrevision des Epidemiengesetzes die Grundlage für Impfungen und Obligatorien auf Basis der modRNA-Injektionen geschaffen werden.
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🇨🇭Warum gehen die Geburten zurück?
Lesen Sie hier das Positionspapier von Prof. Dr. Konstantin Beck
Sehen Sie hier das neueste Video von Hoch2TV: Schweiz & Europa: Warum die Geburtenzahlen plötzlich einbrechen – Prof. Beck erklärt
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🔺Online-Petition verlängert! Politische Tragweite der modRNA-Impfstoffe
Trotz fehlender umfassender Aufarbeitung und trotz offener medizinischer Fragen soll mit der Teilrevision des Epidemiengesetzes die Grundlage für Impfungen und Obligatorien auf Basis der modRNA-Injektionen geschaffen werden.
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🇨🇭Motion für ein Moratorium für modRNA-basierte Impfstoffe eingereicht
🔺Lesen Sie unsere heutige Medienmitteilung
Sehen Sie hier die ganze Medienkonferenz zum modRNA-Impfstoff-Moratorium
Kurzvideo: Steuerzahler darf wissen: Nationalrat Wyssmann über geheime Impfverträge
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Dies ist aufgrund der fehlenden wissenschaftlichen Standards bei der Zulassung fahrlässig und gefährlich. Trotzdem forcieren Bund und Kantone die modRNA-Impfungen weiter: Sie kommen in den Nationalen Impfplan (Teilrevision des Epidemiengesetzes) und verschiedene Kantone führen Impfobligatorien ein oder haben dies bereits getan.
Sehen Sie hier die ganze Medienkonferenz zum modRNA-Impfstoff-Moratorium
Kurzvideo: Steuerzahler darf wissen: Nationalrat Wyssmann über geheime Impfverträge
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🇨🇭Was weiss das BAG und das VBS über den Ursprung von SARS-Cov-2?
Und werden die Interessen der Schweiz bei den WHO-Vertragsverhandlungen effektiv vertreten?
Um dies herauszufinden, hat ABF Schweiz unter der Führung des Rechtsanwaltes Philipp Kruse beim BAG und beim VBS/BABS ein Gesuch eingereicht, um Zugang zu amtlichen Dokumenten zu erlangen.
Erfahren Sie hier mehr über den Stand der Verhandlungen zum Pandemievertrag und v.a. zum PABS-Anhang («Pathogen Access and Benefit-Sharing», zu deutsch: «Zugang zu Krankheitserregern und dem (daraus resultierenden) Vorteilsausgleich»), inkl. dem Gesuchstext und den Begleitinformationen auf unserer Übersichtsseite: 🔺Pandemievertrag WHO - Die Verhandlungen kommen in die entscheidende Phase!
🔺Sehen Sie hier das neueste Interview mit Philipp Kruse zu diesem Thema: Corona-Aufarbeitung: Was noch nicht gesagt wurde – Rechtsanwalt Philipp Kruse
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Und werden die Interessen der Schweiz bei den WHO-Vertragsverhandlungen effektiv vertreten?
Um dies herauszufinden, hat ABF Schweiz unter der Führung des Rechtsanwaltes Philipp Kruse beim BAG und beim VBS/BABS ein Gesuch eingereicht, um Zugang zu amtlichen Dokumenten zu erlangen.
Vor diesem Hintergrund hat die Öffentlichkeit ein besonderes Interesse daran, sich zu vergewissern, ob der Bundesrat der Frage nach dem Ursprung tatsächlich mit der erforderlichen Eigenständigkeit und mit maximaler Sorgfalt nachgegangen ist, um die öffentliche Gesundheit vor analogen Ereignissen wie SARS-CoV-2 wirksam schützen und die Interessen der Schweizer Bevölkerung im Rahmen der WHO-Vertragsverhandlungen effektiv vertreten zu können.
Erfahren Sie hier mehr über den Stand der Verhandlungen zum Pandemievertrag und v.a. zum PABS-Anhang («Pathogen Access and Benefit-Sharing», zu deutsch: «Zugang zu Krankheitserregern und dem (daraus resultierenden) Vorteilsausgleich»), inkl. dem Gesuchstext und den Begleitinformationen auf unserer Übersichtsseite: 🔺Pandemievertrag WHO - Die Verhandlungen kommen in die entscheidende Phase!
🔺Sehen Sie hier das neueste Interview mit Philipp Kruse zu diesem Thema: Corona-Aufarbeitung: Was noch nicht gesagt wurde – Rechtsanwalt Philipp Kruse
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🇨🇭BAG legt Verträge zur Beschaffung von Covid-Impfstoffen offen
Die betroffenen Impfstoffhersteller könnten jedoch immer noch beim Bundesgericht Beschwerde einlegen
Es geht hier nicht nur um die Kostenfrage, wie in den meisten Medien vordergründig berichtet wird, sondern auch um die Frage der Haftung. Wir wollen wissen, was hat der Staat Schweiz unterschrieben, um die genauen Auswirkungen auf die Schweiz beurteilen zu können. ABF Schweiz
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Die betroffenen Impfstoffhersteller könnten jedoch immer noch beim Bundesgericht Beschwerde einlegen
Es geht hier nicht nur um die Kostenfrage, wie in den meisten Medien vordergründig berichtet wird, sondern auch um die Frage der Haftung. Wir wollen wissen, was hat der Staat Schweiz unterschrieben, um die genauen Auswirkungen auf die Schweiz beurteilen zu können. ABF Schweiz
Der Bund ist bereit, seine Verträge zur Beschaffung von Covid-Impfstoffen nun doch offenzulegen. Er will einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts zu Beschwerden von Privatpersonen nicht anfechten, wie er am Montag mitteilte.
Derzeit bleibt abzuwarten, ob die Urteile rechtskräftig werden. Die betroffenen Impfstoffhersteller haben nämlich ebenfalls das Recht, beim Bundesgericht Beschwerde einzulegen, um ihre Interessen zu verteidigen, insbesondere im Hinblick auf Berufs-, Geschäfts- oder Fabrikationsgeheimnisse. Quelle BAG
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🇨🇭Weg mit dem Impf-Obligatorium:
SVP-Nationalrat fordert Streichung
"Es hatte in den vergangenen Monaten heftigen Protest ausgelöst: das Impfobligatorium, das die Kantone auf der Grundlage des nationalen Epidemiengesetzes verhängen können – und teils mit massiven Strafandrohungen versehen haben. Nun fordert Nationalrat Rémy Wyssmann (SVP) in einer Motion die Streichung des entsprechenden Artikels 22 im Epidemiengesetz (EpG)." Lesen Sie hier den ganzen Artikel auf Weltwoche online
🔺Hintergrundinformationen, Stand in den Kantonen, politische Vorstösse, juristische Analyse:
Hier erfahren Sie mehr über das Impfobligatorium, Art. 22 EpG
Hier erfahren Sie mehr über die Situation bezüglich der kantonalen Gesundheitsgesetze
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SVP-Nationalrat fordert Streichung
"Es hatte in den vergangenen Monaten heftigen Protest ausgelöst: das Impfobligatorium, das die Kantone auf der Grundlage des nationalen Epidemiengesetzes verhängen können – und teils mit massiven Strafandrohungen versehen haben. Nun fordert Nationalrat Rémy Wyssmann (SVP) in einer Motion die Streichung des entsprechenden Artikels 22 im Epidemiengesetz (EpG)." Lesen Sie hier den ganzen Artikel auf Weltwoche online
Es muss das Ziel sein, alle Impfobligatorien abzuschaffen. Impfungen müssen freiwillig sein – das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist in Artikel 10 der Bundesverfassung verbrieft. Die Impfung ist eine Angelegenheit zwischen Arzt und Patient. Es ist nicht Aufgabe des Staates, medizinische Interventionen für obligatorisch zu erklären oder vulnerable Gruppen gegen ihren Willen zu behandeln. In der Frage 25.7716 hält der Bundesrat selber fest: «Der Impfentscheid bleibt nach wie vor ein individueller und persönlicher Entscheid.» Eine solche Aussage ist mit einem Obligatorium nicht vereinbar. ABF Schweiz
🔺Hintergrundinformationen, Stand in den Kantonen, politische Vorstösse, juristische Analyse:
Hier erfahren Sie mehr über das Impfobligatorium, Art. 22 EpG
Hier erfahren Sie mehr über die Situation bezüglich der kantonalen Gesundheitsgesetze
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🇨🇭Teilrevision des Epidemiengesetzes: Keine Verbesserung bei Haftung und Entschädigung
Die Hersteller bleiben geschützt, der Staat zieht sich zurück, und die Betroffenen werden mit den Konsequenzen allein gelassen.
In der Frühlingsession hat NR Rémy Wyssmann eine Motion zur Streichung von Art. 70 des Epidemiengesetzes (EpG) eingereicht.
U.a. wird begründet:
Philipp Gut erläutert:
Bemerkenswert ist:
🔺Zur Übersichtsseite Teilrevision EpG
Unterstützen Sie deshalb unsere Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung» und setzen Sie ein klares Zeichen für Rechtsstaatlichkeit und demokratische Kontrolle. 🔺Hier Online-Petition Unterschreiben!
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Die Hersteller bleiben geschützt, der Staat zieht sich zurück, und die Betroffenen werden mit den Konsequenzen allein gelassen.
In der Frühlingsession hat NR Rémy Wyssmann eine Motion zur Streichung von Art. 70 des Epidemiengesetzes (EpG) eingereicht.
U.a. wird begründet:
Nach Art. 70 Abs. 1 EpG kann der Bund sich gegenüber der Herstellerin eines Heilmittels nach Artikel 44 verpflichten, den Schaden zu decken, für den sie als Folge einer vom Bund in einer besonderen oder ausserordentlichen Lage empfohlenen oder angeordneten Verwendung einstehen muss. Der Umfang und die Modalitäten der Schadensdeckung werden in einer Vereinbarung zwischen dem Bund und der Herstellerin festgelegt (vgl. Art. 70 Abs. 2 EpG). Eine solche Übernahme der Hersteller- und Haftungsrisiken durch den Steuerzahler ist systemwidrig und die damit verbundene Aushebelung der Kaufmängelgewährleistung und der Produktehaftplicht wird von der Bevölkerung entsprechend auch nicht verstanden.
Philipp Gut erläutert:
«Gewinne privatisieren, Schäden sozialisieren» beschreibe ein Phänomen, bei dem private Akteure Profite behalten, während Risiken und Verluste der Allgemeinheit aufgebürdet werden. Dies schaffe Anreize für riskantes Verhalten und verzerre den fairen Wettbewerb. Ein solches Geschäftsmodell verstosse auch gegen das Verursacherprinzip. Es werde als ungerecht empfunden, da es den Grundsatz der Marktwirtschaft verletze, dass Haftung und Risiko zusammengehörten.
Bemerkenswert ist:
Die Bestimmung von Artikel 70 EpG sei zudem inkonsistent: Entweder erweise sich ein Heilmittel als sicher, dann brauche es auch keine Haftungsübernahme durch den Bund. Oder ein Heilmittel erweise sich als unsicher, dann sollte es aber auch nicht in Verkehr gesetzt werden. Zum Artikel in der Weltwoche online
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🇨🇭Was läuft akutell betreffend WHO-Pandemievertrag?
Verhandlungen über PABS-Anhang (23. bis 28. März 2026)
🔺Lesen Sie hier unseren aktuellen Newsletter zum Thema
🔺NO PABS MUSIC VIDEO
🔺Mehr Informationen über den politischen Verlauf/WHO-Pandemievertrag finden Sie hier
Die Weltgesundheitsversammlung der WHO hat an der 78. Weltgesundheitversammlung im Mai 2025 den Pandemievertrag in einem rechtlich fragwürdigen «Konsensverfahren» verabschiedet, obwohl dieser noch nicht in allen Teilen in einer definitiven Version vorlag.
Bis zur 79. Weltgesundheitsversammlung, die vom 18. bis 23. Mai 2026 in Genf stattfindet, soll nun die Arbeitsgruppe IGWG (Intergovernmental Working Group), den sog. PABS-Anhang («Pathogen Access and Benefit-Sharing», zu deutsch: «Zugang zu Krankheitserregern und dem (daraus resultierenden) Vorteilsausgleich») ausarbeiten.
Dieser PABS-Anhang regelt den weltweiten Zugang zu Krankheitserregern und genetischen Sequenzen, damit im Pandemiefall möglichst rasch Impfstoffe, Medikamente oder Diagnostika entwickelt werden können.
An der 79. Weltgesundheitsversammlung (World Health Assembly, WHA) vom 18.–23. Mai 2026 soll dieser verabschiedet werden.
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Die Weltgesundheitsversammlung der WHO hat an der 78. Weltgesundheitversammlung im Mai 2025 den Pandemievertrag in einem rechtlich fragwürdigen «Konsensverfahren» verabschiedet, obwohl dieser noch nicht in allen Teilen in einer definitiven Version vorlag.
Bis zur 79. Weltgesundheitsversammlung, die vom 18. bis 23. Mai 2026 in Genf stattfindet, soll nun die Arbeitsgruppe IGWG (Intergovernmental Working Group), den sog. PABS-Anhang («Pathogen Access and Benefit-Sharing», zu deutsch: «Zugang zu Krankheitserregern und dem (daraus resultierenden) Vorteilsausgleich») ausarbeiten.
Dieser PABS-Anhang regelt den weltweiten Zugang zu Krankheitserregern und genetischen Sequenzen, damit im Pandemiefall möglichst rasch Impfstoffe, Medikamente oder Diagnostika entwickelt werden können.
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Drei Dokumente des Aktionbündnisses Freie Schweiz (ABF Schweiz) beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven die wissenschaftliche, politische und methodische Diskussion rund um modRNA-basierte Covid-19-Impfstoffe – insbesondere im Zusammenhang mit dem nachweislich erhöhten Risiko von Herzmuskelentzündungen (Myokarditis).
In ihrer Gesamtheit bieten die drei Dokumente einen umfassenden Einblick in die wissenschaftliche Kenntnislage zum Thema Herzmuskelentzündung nach modRNA-Impfung und liefern studienbasierte Argumente für die Forderung nach einem sofortigen Stopp der modRNA-Impfungen.
https://www.mwgfd.org/2026/03/abf-schweiz-praesentiert-fakten-zu-myokarditis/
In ihrer Gesamtheit bieten die drei Dokumente einen umfassenden Einblick in die wissenschaftliche Kenntnislage zum Thema Herzmuskelentzündung nach modRNA-Impfung und liefern studienbasierte Argumente für die Forderung nach einem sofortigen Stopp der modRNA-Impfungen.
https://www.mwgfd.org/2026/03/abf-schweiz-praesentiert-fakten-zu-myokarditis/
MWGFD
ABF Schweiz präsentiert Fakten zu Myokarditis - MWGFD
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🇨🇭Ostern 2026 – Zeit für Klarheit und Haltung
Ostern steht für Wandlung, Klarheit und für die Überwindung der Dunkelheit.
Mögen diese Tage uns allen die Kraft geben, hinzuschauen, zu erkennen – und das Notwendige zu tun.
Wir wünschen euch kraft- und lichtvolle Ostern.
Das ganze Team von ABF Schweiz
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Ostern steht für Wandlung, Klarheit und für die Überwindung der Dunkelheit.
Mögen diese Tage uns allen die Kraft geben, hinzuschauen, zu erkennen – und das Notwendige zu tun.
Wir wünschen euch kraft- und lichtvolle Ostern.
Das ganze Team von ABF Schweiz
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🇨🇭Politskandal in Zürich?
Hochumstrittener Artikel zum faktischen Impfzwang ging in der Vernehmlassung der Totalrevision des Gesundheitsgesetzes «vergessen»
Zur Medienmitteilung von heute, 12.04.26
Zum Faktenblatt
Zum Newsletter von heute, 12.04.26
🔺ABF Schweiz deckt auf:
Ein zentraler Artikel – Grundlage für einen faktischen Impfzwang – fehlte in den Vernehmlassungsunterlagen zur Totalrevision, sowohl im geltenden Recht als auch im Vorentwurf.
Dabei gilt seit März 2020:
Wer eine obligatorisch erklärte Impfung verweigert, kann mit bis zu 50’000 Franken Busse bestraft werden.
Doch der Skandal geht weiter:
Der Regierungsrat hat trotz Aufforderung bis heute keine Anstalten gemacht, Politik und Bevölkerung darüber zu informieren.
Im Gegenteil – es entsteht der Eindruck, dass nicht nur «vergessen», sondern auch vernebelt und verschwiegen wird.
Wie soll so eine fundierte Meinungsbildung möglich sein?
Und wie soll sich die Bevölkerung unter diesen Umständen gegen einen faktischen Impfzwang wehren?❗️
👉 So nicht!
ABF Schweiz fordert: Die Bevölkerung hat ein Recht auf vollständige und transparente Information – und auf eine Wiederholung der Vernehmlassung.
🔺Jetzt Online-Petition unterzeichnen und Stimme erheben: «Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung»
Wir fordern eine Wiederholung der Vernehmlassung aufgrund unvollständiger Unterlagen
Unterstützen Sie dies mit Ihrer Unterschrift. 🫶
🔺Gruppe auf Telegram: Gesundheitsgesetz Zürich https://t.me/+DSVmgFEvHPY1NTAy
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Hochumstrittener Artikel zum faktischen Impfzwang ging in der Vernehmlassung der Totalrevision des Gesundheitsgesetzes «vergessen»
Zur Medienmitteilung von heute, 12.04.26
Zum Faktenblatt
Zum Newsletter von heute, 12.04.26
🔺ABF Schweiz deckt auf:
Ein zentraler Artikel – Grundlage für einen faktischen Impfzwang – fehlte in den Vernehmlassungsunterlagen zur Totalrevision, sowohl im geltenden Recht als auch im Vorentwurf.
Dabei gilt seit März 2020:
Wer eine obligatorisch erklärte Impfung verweigert, kann mit bis zu 50’000 Franken Busse bestraft werden.
«Mit Busse bis Fr. 50’000 wird bestraft, wer vorsätzlich eine gestützt auf § 54 Abs. 2 obligatorisch erklärte Impfung verweigert.» (§ 61 GesG ZH)
Doch der Skandal geht weiter:
Der Regierungsrat hat trotz Aufforderung bis heute keine Anstalten gemacht, Politik und Bevölkerung darüber zu informieren.
Im Gegenteil – es entsteht der Eindruck, dass nicht nur «vergessen», sondern auch vernebelt und verschwiegen wird.
Wie soll so eine fundierte Meinungsbildung möglich sein?
Und wie soll sich die Bevölkerung unter diesen Umständen gegen einen faktischen Impfzwang wehren?❗️
👉 So nicht!
ABF Schweiz fordert: Die Bevölkerung hat ein Recht auf vollständige und transparente Information – und auf eine Wiederholung der Vernehmlassung.
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Forwarded from HOCH2.TV
Impfpflicht-Panne: Heikler Fehler bei Gesundheitsgesetz
Bei der Revision des Zürcher Gesundheitsgesetzes fehlte in den Unterlagen der Vernehmlassung ausgerechnet eine der umstrittensten Bestimmungen: das horrend hohe Strafmaß von bis zu 50'000 Franken beim Impfobligatorium. Nun wächst die Kritik – und eine Petition des ABF Schweiz soll die Bevölkerung einbeziehen.
HIER geht es zum gesamten Kommentar.
👉Haben Sie ähnliche Erfahrungen mit fehlerhaften Vernehmlassungs- oder Abstimmungsunterlagen oder auch politischen Verfahren gemacht?
📢 Teilen Sie uns Ihre Meinung in den Kommentaren auf unserer Website mit uns.
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Bei der Revision des Zürcher Gesundheitsgesetzes fehlte in den Unterlagen der Vernehmlassung ausgerechnet eine der umstrittensten Bestimmungen: das horrend hohe Strafmaß von bis zu 50'000 Franken beim Impfobligatorium. Nun wächst die Kritik – und eine Petition des ABF Schweiz soll die Bevölkerung einbeziehen.
Im Kanton Zürich sorgt eine Panne im Gesetzgebungsprozess für erhebliche Kritik: Bei der Vernehmlassung zur Totalrevision des Gesundheitsgesetzes fehlte ausgerechnet ein zentraler und politisch brisanter Punkt – die Strafbestimmung beim Impfobligatorium mit Bussen von bis zu 50’000 Franken. Das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF Schweiz) spricht daher von einer «erheblich verzerrten» Entscheidungsgrundlage und fordert Konsequenzen.
Zentrale Bestimmung nicht ausgewiesen
Konkret geht es um eine gesetzliche Regelung, wonach Personen, die sich einer obligatorisch erklärten Impfung widersetzen, mit einer Buße von bis zu 50’000 Franken bestraft werden können. Diese Bestimmung ist im geltenden Recht verankert – wurde jedoch in den offiziellen Vernehmlassungsunterlagen nicht aufgeführt.
Wie das ABF Schweiz in seiner Medienmitteilung vom 12. April 2026 festhält, betrifft dies sowohl die Darstellung des geltenden Rechts als auch den Vorentwurf des neuen Gesetzes.
Die Gesundheitsdirektion bestätigt den Fehler. Wörtlich heisst es:
«Es handelt sich tatsächlich um einen Fehler.» (Quelle: Medienmitteilung ABF Schweiz vom 12.4.2026)
Warum das entscheidend ist
Die Tragweite eines Impfobligatoriums verändert sich grundlegend, je nachdem, ob es mit Sanktionen verbunden ist oder nicht. Das zeigt auch das begleitende Faktenblatt: Ohne Strafbestimmung handelt es sich um eine politische Grundsatzfrage – mit Strafbestimmung hingegen um einen konkreten staatlichen Eingriff mit Sanktionen.
Fehlt dieser zentrale Punkt in den Unterlagen, können sich Parteien, Verbände und andere Beteiligte kein vollständiges Bild machen. Ihre Stellungnahmen beruhen somit auf unvollständigen Informationen.
Kritik: Vernehmlassung droht zur «Alibiübung» zu werden
Das ABF Schweiz warnt vor den Folgen:
«Fehlt ein zentraler und politisch sensibler Bestandteil wie die Strafbestimmung beim Impfobligatorium, werden die eingereichten Stellungnahmen zwangsläufig auf einer unvollständigen Grundlage erstellt.» (Quelle: Medienmitteilung ABF Schweizvom 12.4.2026)
Unter diesen Umständen drohe das Verfahren «zur Alibiübung zu verkommen». (...)
Forderungen und politische Schritte
Das ABF Schweiz fordert mehrere konkrete Massnahmen:‼️ Sofortige Information aller 180 Kantonsrätinnen und Kantonsräte mit vollständigen und korrekten Unterlagen‼️ Unverzügliche Sistierung der Auswertung der bisherigen Vernehmlassungsantworten‼️ Abklärung der Verantwortlichkeiten für das Weglassen von § 61 Abs. 1 lit. m‼️ Und, ganz wichtig: Wiederholung des Verfahrens mit korrekten Unterlagen
Ziel sei eine «rechtsstaatlich korrekte Meinungsbildung», so wie es den Stimmbürgern eigentlich von Beginn weg hätte ermöglicht werden sollen.
Petition soll Bevölkerung einbeziehen
Parallel dazu wurde eine Petition lanciert. Sie richtet sich gegen ein Impfobligatorium mit Strafbestimmung und fordert eine Wiederholung der Vernehmlassung. Bemerkenswert ist dabei: Die Petition kann von allen Personen unterzeichnet werden – unabhängig von Alter, Staatsangehörigkeit oder Wohnort. Damit soll nachgeholt werden, was aus Sicht der Initianten im bisherigen Verfahren gefehlt hat: eine informierte Mitwirkung der Bevölkerung. (...)
HIER geht es zum gesamten Kommentar.
👉Haben Sie ähnliche Erfahrungen mit fehlerhaften Vernehmlassungs- oder Abstimmungsunterlagen oder auch politischen Verfahren gemacht?
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🇨🇭So nicht! Aktion vor dem Kantonsparlament Zürich
Politskandal Strafbestimmung beim Impfobligatorium (50'000 CHF Busse) Kt. ZH
Gerne berichten wir kurz über die heutige Aktion betreffend der Totalrevision Gesundheitsgesetz Kanton Zürich, die wir vor dem Kantonsparlament in Zürich durchführten. Es war keine Kundgebung, sondern eine konzentrierte Aktion, die wir vor ein paar Tagen beschlossen haben. Deshalb haben wir dafür auch im Vorfeld nicht öffentlich berichtet.
Wir haben allen Parlamentariern persönlich Informationen überreichen können und hatten die Gelegenheit, viele gute Gespräche zu führen. Sehr erfreulich ist folgendes:
🔺Es gibt zahlreiche Kantonsräte, die sich für unser Anliegen einsetzen wollen.
🔺Es liegt uns aktuell eine Parlamentarische Initiative (Kanton ZH) vor, die sich gegen den Gesetzesartikel ausspricht (noch nicht eingereicht).
🔺Die Entrüstung über das Vorgehen der verantwortlichen Stellen ist gross, ebenfalls über die mediale Nicht-Berichterstattung.
Einen herzlichen Dank geht von ABF Schweiz an die beteiligten Menschen und Organisationen: Aufrecht Schweiz/Zürich, Public Eye on Science, Bene, FdV, Schweizer Standpunkt, TTV, Freie Liste, Netzwerk Impfentscheid u.a.
👉 So nicht!
ABF Schweiz fordert: Die Bevölkerung hat ein Recht auf vollständige und transparente Information – und auf eine Wiederholung der Vernehmlassung.
🔺Jetzt Online-Petition unterzeichnen und Stimme erheben: «Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung»
Wir fordern eine Wiederholung der Vernehmlassung aufgrund unvollständiger Unterlagen
Unterstützen Sie dies mit Ihrer Unterschrift. 🫶
🔺Gruppe auf Telegram: Gesundheitsgesetz Zürich https://t.me/+DSVmgFEvHPY1NTAy
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🇨🇭Gelungene Aufklärungsaktion zum Politskandal um das kantonale Gesundheitsgesetz | Zürich, 13.04.2026
Zum Video
Am Montagmorgen, dem 13. April 2026, versammelten sich rund zwanzig Aktivisten vor dem Eingang des Zürcher Kantonsratssaals. Anlass war die umstrittene Strafbestimmung im Rahmen der Revision des Gesundheitsgesetzes (GesG), die bei einem Verstoss gegen ein mögliches Impfobligatorium eine Busse von bis zu CHF 50’000 vorsieht.
Die Teilnehmenden kritisieren, dass der Regierungsrat des Kantons Zürich den Kantonsrat Zürich sowie die Bevölkerung im Rahmen der Vernehmlassung nicht über diese Bestimmung informiert habe.
Organisiert wurde die Aktion von der ABF Schweiz gemeinsam mit dem Zürcher Biobauern und Alt-Kantonsrat Urs Hans, der im Juni 2020 aufgrund seiner Positionen zur COVID-19-Pandemie aus der Partei der Grünen ausgeschlossen wurde.
Die Organisatoren betonen, dass es sich nicht um eine Kundgebung, sondern um eine gezielte Aktion gehandelt habe, die den direkten Austausch mit Kantonsräten ermöglichen sollte.
👉 So nicht!
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Die Teilnehmenden kritisieren, dass der Regierungsrat des Kantons Zürich den Kantonsrat Zürich sowie die Bevölkerung im Rahmen der Vernehmlassung nicht über diese Bestimmung informiert habe.
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🇨🇭Der unsichtbare Tod - Geburtenrückgang - Analysen zur Schweiz, zu Europa, zur Welt
Das neue Buch/Studie von Konstantin Beck ist da!
🔺Das Buch kann sofort vorbestellt werden!
Schweiz 🇨🇭
Deutschland und Österreich 🇩🇪🇦🇹
Umfassende Analyse medizinischer Studien belastet modifizierte mRNA!
Erscheinungdatum: Voraussichtlich Ende April 2026
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Umfassende Analyse medizinischer Studien belastet modifizierte mRNA!
Seit 2022 nimmt die Geburtenrate in der Schweiz und in zahlreichen europäischen Staaten überraschend stark und nachhaltig ab – ein historisch einzigartiges Ereignis. Offiziell wird der Rückgang vorwiegend mit einer abrupten Verhaltensänderung psychisch und ökonomisch überforderter junger Menschen erklärt.
Das vorliegende Werk untersucht den Geburteneinbruch ergebnisoffen hinsichtlich aller denkbarer Ursachen, einschliesslich einer möglichen Beeinträchtigung der Reproduktionsfähigkeit durch die modRNA-Injektionen bei Schwangeren. Die offiziell vertretene These des freiwilligen Verzichts auf Nachwuchs kann den abrupten Rückgang seit 2022 nicht überzeugend erklären.
Die Autoren sind selbst überrascht, wie mathematisch zwingend sich die Schädlichkeit der modRNA-Injektionen direkt aus den offiziellen Daten ableiten lässt. Diese ergeben konsequent zu Ende gerechnet eine Zweidrittel-Wahrscheinlichkeit dafür, dass es zu impfbedingten Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit und einer Erhöhung von Schwangerschaftsrisiken kommt. In einigen Untersuchungen kann die Schädlichkeit sogar mit hoher Signifikanz (z.B. 99,8%) nachgewiesen werden. Daten mehrerer Länder belegen zudem Geburtenrückgänge von 10 bis 30 Prozent.
Die beiden Experten legen damit die weltweit ausführlichste und statistisch fundierteste Analyse zur aktuellen demographischen Krise vor – unabhängig, ergebnisoffen und von hoher gesellschaftlicher Relevanz.❗️
Erscheinungdatum: Voraussichtlich Ende April 2026
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🇨🇭Gatekeeper Medien - machen wir gemeinsam Druck!
Politskandal rund um den faktischen Impfzwang (Totalrevision Gesundheitsgesetz, Impfobligatorium mit 50'000 CHF Busse) und die Medien SCHWEIGEN noch immer! ❗️
Ziele: Druck auf die Medien erhöhen, Öffentlichkeit aufklären und mobilisieren
Welche Medien: Alle, schweizweit, jedoch insbesondere Kt. ZH und umliegende Kantone, denn wer in Zürich arbeitet, ist ebenfalls vom Impfobligatorium bedroht!
Wie: Kommentare oder Leserbriefe verfassen unter aktuell stark diskutierten Medienartikeln (wie bspw. "Covid-Zertifikat-Fälschung"), wer einen Redakteur oder Journalisten kennt, diesen kontaktieren und informieren
Dabei auf den Politskandal verweisen, inkl. auf nachfolgende Links. Diese bieten auch Hilfe für die richtige Formulierung.
Faktenblatt https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Faktenblatt-GesG-ZH-final.pdf
Website mit allen Informationen https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh/
Medienmitteilung https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Medienmitteilung-ABF-Schweiz-12.04.26-.pdf
Wer seinen Politikern schreiben möchte, denke bitte daran: Argumente und Fakten zählen mehr wie Emotionalität. 🫶
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