🇨🇭Der gravierendste Verwaltungsskandal der jüngeren Schweizer Geschichte
Sehr gute Zusammenfassung unserer Medienkonferenz von Uncutnews
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Sehr gute Zusammenfassung unserer Medienkonferenz von Uncutnews
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Das ABF Schweiz fordert nun konkrete Konsequenzen. Erstens müssten sämtliche noch geschwärzten Verträge – insbesondere mit Pfizer, Janssen und AstraZeneca – vollständig veröffentlicht werden.
Zweitens seien verjährungsunterbrechende Maßnahmen nötig, um mögliche Haftungsansprüche gegen verantwortliche Beamte oder Entscheidungsträger zu sichern.
Drittens brauche es eine Reform des Verantwortlichkeitsgesetzes, damit Spitzenbeamte bei groben Fehlentscheiden künftig tatsächlich haftbar gemacht werden können.
Darüber hinaus verlangen die Juristen eine parlamentarische Untersuchung des gesamten Beschaffungskomplexes sowie ein Moratorium für weitere Covid-19-Impfstoffe, solange die offenen Fragen nicht aufgearbeitet seien. Es gehe nicht nur um die Vergangenheit, sondern um den Schutz künftiger Generationen vor ähnlichen Fehlentwicklungen.
Die Enthüllungen werfen ein grelles Licht auf die Corona-Jahre in der Schweiz. Wenn sich bestätigt, dass Milliardenverträge ohne ausreichende Sicherheiten, ohne Transparenz und ohne wirksame demokratische Kontrolle abgeschlossen wurden, dann wäre dies einer der gravierendsten Verwaltungsskandale der jüngeren Schweizer Geschichte.
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🇨🇭Geht es den Verantwortlichen des Corona-Regimes jetzt an den Kragen?
Anwälte und Politiker fordern Konsequenzen wegen «grobfahrlässigen Deals» bei Impfstoff-Verträgen
Zum Beitrag in der Weltwoche online
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Anwälte und Politiker fordern Konsequenzen wegen «grobfahrlässigen Deals» bei Impfstoff-Verträgen
Zum Beitrag in der Weltwoche online
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«Wirksamkeit weg, Haftung weg, Gesundheit weg, Geld weg. Und das in Milliardenhöhe.»
Wer solche Verträge prüfe und blind unterzeichne, müsse dann auch dafür geradestehen, wenn das Versagen ans Tageslicht komme. «Es darf nie wieder einen solchen Machtmissbrauch durch solche Knebelverträge geben, die alle Macht und alle Vorteile dem Hersteller überlassen», so Wyssmann. «Das ist ein grobfahrlässiger Umgang mit Gesundheit und Steuergeld in Milliardenhöhe.»
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🇨🇭SKANDAL! Offengelegte Covid-19-Impfstoffverträge entlarven grobfahrlässigen Deal des Bundes
Zum Video zur Medienkonferenz von ABF Schweiz vom 21.04.26, von TransitionTV
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Zum Video zur Medienkonferenz von ABF Schweiz vom 21.04.26, von TransitionTV
Mit der Offenlegung bislang geheim gehaltener Impfstoffverträge zwischen dem Schweizer Bund und den Herstellern Moderna sowie Novavax wächst der politische Druck in der Schweiz massiv. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit musste das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Verträge im April 2026 veröffentlichen. Juristen des Aktionsbündnis Freie Schweiz sprechen nun von einem beispiellosen Staatsversagen: Milliarden an Steuergeldern seien ohne ausreichende Sicherheiten eingesetzt worden, während zentrale Kontrollmechanismen von Parlament und Öffentlichkeit ausgeschaltet worden seien.
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Professor Bhakdi eskaliert – «Niemand kann mehr sagen: Ich wusste es nicht»
Was, wenn die entscheidenden Fragen erst jetzt gestellt werden?
Im Gespräch mit Regina Castelberg spricht Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über (s)ein neues Buch – ein Kompendium, das laut ihm die wichtigsten Punkte der letzten Jahre verständlich zusammenführt.
Dabei geht es nicht nur um wissenschaftliche Details – sondern um Zusammenhänge, die laut Bhakdi bisher nicht vollständig aufgearbeitet wurden.
Er beschreibt, warum dieses Buch für ihn einen «Schlusspunkt» darstellt –
und warum er überzeugt ist, dass nun eine Phase beginnt, in der sich niemand mehr auf Unwissen berufen kann.
👉 Welche Argumente führt er an?
👉 Welche Entwicklungen hält er für entscheidend?
👉 Und warum sieht er jetzt einen Wendepunkt?
Ein intensives Gespräch – emotional, eindringlich und voller Fragen, die man nicht einfach beiseite schieben kann.
📖 In der Sendung erwähnte Bücher 📖
Buch «mRNA-Impfungen: Das größte organisierte Verbrechen gegen die Menschheit» (Hrsg. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Dr. Helmut Sterz):
📖 Bestellen beim Kopp-Verlag
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📖 Kostenlose Leseprobe
📖 «Der unsichtbare Tod» von Prof. Dr. Konstantin Beck
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🔗 ABF-Schweiz-Moratorium modRNA-Impfstoffe
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🔴 Einleitung: «Der nächste große Wendepunkt?» (00:00)
🔵 Begrüßung & Buch: Warum dieses Kompendium jetzt erscheint (02:21)
🔴 «Organisiertes Verbrechen?» – Bhakdis zentrale These (03:33)
🔵 Wie mRNA/modRNA funktioniert – einfach erklärt (07:30)
🔴 «Gefährliche Verpackung?» – Lipid-Nanopartikel im Fokus (10:15)
🔵 Immunsystem & «trojanisches Pferd» – Angriff auf eigene Zellen (13:16)
🔴 Herstellungsprozess & DNA-Funde – brisante Vorwürfe (17:54)
🔵 SV40 & mögliche Folgen – Kritik an Behörden (21:25)
🔴 «Sand im Getriebe» – langfristige Auswirkungen laut Bhakdi (27:40)
🔵 Fazit: Forderungen, Konsequenzen & Aufruf zum Handeln (30:23)
#Bhakdi #Interview #Aufarbeitung #Gesundheit #mRNA #Diskussion #HOCH2 #Zeitgeschehen #analyse
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Was, wenn die entscheidenden Fragen erst jetzt gestellt werden?
Im Gespräch mit Regina Castelberg spricht Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über (s)ein neues Buch – ein Kompendium, das laut ihm die wichtigsten Punkte der letzten Jahre verständlich zusammenführt.
Dabei geht es nicht nur um wissenschaftliche Details – sondern um Zusammenhänge, die laut Bhakdi bisher nicht vollständig aufgearbeitet wurden.
Er beschreibt, warum dieses Buch für ihn einen «Schlusspunkt» darstellt –
und warum er überzeugt ist, dass nun eine Phase beginnt, in der sich niemand mehr auf Unwissen berufen kann.
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Ein intensives Gespräch – emotional, eindringlich und voller Fragen, die man nicht einfach beiseite schieben kann.
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🔴 Einleitung: «Der nächste große Wendepunkt?» (00:00)
🔵 Begrüßung & Buch: Warum dieses Kompendium jetzt erscheint (02:21)
🔴 «Organisiertes Verbrechen?» – Bhakdis zentrale These (03:33)
🔵 Wie mRNA/modRNA funktioniert – einfach erklärt (07:30)
🔴 «Gefährliche Verpackung?» – Lipid-Nanopartikel im Fokus (10:15)
🔵 Immunsystem & «trojanisches Pferd» – Angriff auf eigene Zellen (13:16)
🔴 Herstellungsprozess & DNA-Funde – brisante Vorwürfe (17:54)
🔵 SV40 & mögliche Folgen – Kritik an Behörden (21:25)
🔴 «Sand im Getriebe» – langfristige Auswirkungen laut Bhakdi (27:40)
🔵 Fazit: Forderungen, Konsequenzen & Aufruf zum Handeln (30:23)
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🇨🇭Die Fakten liegen auf dem Tisch!
ABF Schweiz deckt auf: Milliarden für Impfstoffverträge - trotz fehlender Gefährdungslage
Medienmitteilung vom 7. Mai 2026
🔺Juristische Analyse belegt: Es lag im Zeitpunkt der Vertragsabschlüsse KEIN GESUNDHEITSNOTSTAND vor.
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ABF Schweiz deckt auf: Milliarden für Impfstoffverträge - trotz fehlender Gefährdungslage
Medienmitteilung vom 7. Mai 2026
🔺Juristische Analyse belegt: Es lag im Zeitpunkt der Vertragsabschlüsse KEIN GESUNDHEITSNOTSTAND vor.
Die ungeschwärzten Impfstoffverträge bringen es ans Licht: Die Steuerzahler werden mit Milliarden belastet, ohne dass die Hersteller für Sicherheit und Wirksamkeit garantieren. Die Haftung für Schäden werden einseitig dem Staat, also wiederum den Steuerzahlern, aufgebürdet.
Verantwortliche und staatsgläubige Medien rechtfertigen sich damit, es habe eine besondere Gefährdungslage bestanden, in der man halt entsprechend schnell habe reagieren müssen. Diese Schutzbehauptung hält einer Faktenprüfung nicht stand, wie das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF Schweiz) belegt. Eine solche Gefährdung bestand zum Zeitpunkt der Vertragsabschlüsse nie.
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🇨🇭Hantavirus: Keine Pandemie, doch die IGV werden trotzdem relevant
WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus ist auf die Kanarischen Inseln gereist, nachdem ein Kreuzfahrtschiff wegen der Hantavirus-Fälle die Inselgruppe ansteuert, damit die Menschen an Bord evakuiert werden können.
In seiner Stellungnahme verweist Tedros ausdrücklich auf die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV). Staaten seien verpflichtet, «auf Grundlage der IGV zusammenzuarbeiten». Gleichzeitig spricht er von einer «moralischen Verpflichtung» der Länder, sich diesem globalen Gesundheitsrahmen anzuschliessen.
Diesen Apell könnte man aus massenpsychologischer Sicht als «moral framing» bezeichnen. Dabei wird ein Thema nicht primär sachlich-technisch, sondern moralisch aufgeladen: Wer kooperiert, handelt solidarisch und verantwortungsvoll; wer Kritik äussert oder sich entzieht, kann indirekt als unsolidarisch erscheinen.
👉 Und dieses «moral framing» kennen wir sehr gut aus den Pandemiejahren ... «Es ist ja nur ein kleiner Picks», oder «mach's einfach», um die Alten, Kranken, Verletzlichen zu schützen ...
Videotranskript:
🔺Mehr Informationen zu den IGV finden Sie hier oder auf diesem Faktenblatt: Geänderte IGV
Für die Schweiz INAKZEPTABEL - Die 10 wichtigsten Punkte, die mit den Änderungen der Internationalen
Gesundheitsvorschriften (IGV) am 1. Juni 2024 angenommen wurden.
Brisant aus Schweizer Sicht 🇨🇭
Die revidierten IGV gelten seit September 2025 auch für die Schweiz. Gleichzeitig soll die laufende Teilrevision des Epidemiengesetzes verschiedene Mechanismen dieser internationalen Vorgaben in Schweizer Recht überführen.
Damit rückt erneut eine zentrale Frage in den Fokus
Welche Rolle sollen internationale Gesundheitsvorgaben künftig in der Schweizer Gesetzgebung und Krisensteuerung spielen?
ABF Schweiz weist seit längerem darauf hin, dass die Überführung internationaler Gesundheitsmechanismen in nationales Recht zuerst eine Aufarbeitung der Pandemiejahre und eine breite öffentliche Debatte erfordert.
🔺Zur Übersichtsseite Teilrevision EpG
Unterstützen Sie unsere Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung» und setzen Sie ein klares Zeichen für Rechtsstaatlichkeit und demokratische Kontrolle.
🔺Hier Online-Petition Unterschreiben!
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WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus ist auf die Kanarischen Inseln gereist, nachdem ein Kreuzfahrtschiff wegen der Hantavirus-Fälle die Inselgruppe ansteuert, damit die Menschen an Bord evakuiert werden können.
In seiner Stellungnahme verweist Tedros ausdrücklich auf die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV). Staaten seien verpflichtet, «auf Grundlage der IGV zusammenzuarbeiten». Gleichzeitig spricht er von einer «moralischen Verpflichtung» der Länder, sich diesem globalen Gesundheitsrahmen anzuschliessen.
Diesen Apell könnte man aus massenpsychologischer Sicht als «moral framing» bezeichnen. Dabei wird ein Thema nicht primär sachlich-technisch, sondern moralisch aufgeladen: Wer kooperiert, handelt solidarisch und verantwortungsvoll; wer Kritik äussert oder sich entzieht, kann indirekt als unsolidarisch erscheinen.
👉 Und dieses «moral framing» kennen wir sehr gut aus den Pandemiejahren ... «Es ist ja nur ein kleiner Picks», oder «mach's einfach», um die Alten, Kranken, Verletzlichen zu schützen ...
Videotranskript:
Ein weiterer Punkt ist, dass ich dem Vizepräsidenten (von Spanien) danken möchte, weil er die Anforderungen der WHO akzeptiert hat. Diese Anforderungen stützten sich auf die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV). Von den Ländern wird erwartet, dass sie auf Grundlage der IGV zusammenarbeiten.
Aber es geht nicht nur um die IGV. Ich denke, wir sollten auch fest an die Solidarität glauben. Solidarität ist unsere beste Möglichkeit. Nur wenn wir uns gegenseitig unterstützen, können wir wirksamer auf Viren oder Ausbrüche wie diesen reagieren. Und es ist auch eine moralische Verpflichtung
🔺Mehr Informationen zu den IGV finden Sie hier oder auf diesem Faktenblatt: Geänderte IGV
Für die Schweiz INAKZEPTABEL - Die 10 wichtigsten Punkte, die mit den Änderungen der Internationalen
Gesundheitsvorschriften (IGV) am 1. Juni 2024 angenommen wurden.
Brisant aus Schweizer Sicht 🇨🇭
Die revidierten IGV gelten seit September 2025 auch für die Schweiz. Gleichzeitig soll die laufende Teilrevision des Epidemiengesetzes verschiedene Mechanismen dieser internationalen Vorgaben in Schweizer Recht überführen.
Damit rückt erneut eine zentrale Frage in den Fokus
Welche Rolle sollen internationale Gesundheitsvorgaben künftig in der Schweizer Gesetzgebung und Krisensteuerung spielen?
ABF Schweiz weist seit längerem darauf hin, dass die Überführung internationaler Gesundheitsmechanismen in nationales Recht zuerst eine Aufarbeitung der Pandemiejahre und eine breite öffentliche Debatte erfordert.
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🇨🇭Hantavirus: SECHS-wöchige Quarantäne!
Sechs-wöchige Quarantäne nicht in den eigenen Wänden, sondern in "Zentren" unter WHO-Obhut ⚠️
Wie SRF heute Abend berichtet, werden die Crew und die Passagiere in eine sechs-wöchige Quarantäne gebracht:
Was dann mit den unter Quarantäne stehenden Menschen in den Niederlanden geschehen wird, also wo sie verbleiben werden, ist aktuell nicht bekannt.
🔺Was steht in den geänderten IGV zum Thema Quarantäne?
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Sechs-wöchige Quarantäne nicht in den eigenen Wänden, sondern in "Zentren" unter WHO-Obhut ⚠️
Wie SRF heute Abend berichtet, werden die Crew und die Passagiere in eine sechs-wöchige Quarantäne gebracht:
"Schweizer Crewmitglied in Quarantäne: Ein Schweizer Crewmitglied ist bei der Evakuierung in Quarantäne verbracht worden. Dem Bundesamt für Gesundheit zufolge sind derzeit keine weiteren Schweizer bekannt, die sich an Bord des Schiffs befanden. Die Quarantäne dürfte sechs Wochen dauern, teilte das BAG am Sonntag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit."
"An Land stiegen sie bald in Busse der Militärischen Nothilfeeinheit UME ein, um zum zehn bis 15 Minuten entfernten Flughafen Tenerife Sur gebracht zu werden. Zusammen mit einem Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO soll diese Gruppe nach Madrid geflogen werden und dort in einem Militärkrankenhaus in Quarantäne gehen."
"Danach werden Staatsbürger aus Deutschland, Belgien und Griechenland sowie ein Teil der Besatzung in die Niederlande gebracht."
Quelle: SRF
Was dann mit den unter Quarantäne stehenden Menschen in den Niederlanden geschehen wird, also wo sie verbleiben werden, ist aktuell nicht bekannt.
🔺Was steht in den geänderten IGV zum Thema Quarantäne?
Androhung von Isolation und Quarantäne
(Artikel 27, 31, 32, 40 und Anhänge 1 und 7):
Die zusätzliche Androhung von Isolation und Quarantäne für (gesunde) Reisende, möglicherweise auf Basis eines betrügerischen (PCR)Tests, ist INAKZEPTABEL. Dies verstösst gegen die Schweizer Bundesverfassung.
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🇨🇭Brilliant!
Hantavirus, sie sagen dir nicht die Wahrheit (Neuer LEGO-Rap)
🐁🐀🐁🐀🐁🐀
Eine Ratte lief auf ein Kreuzfahrtschiff. Drei Menschen kamen nie mehr nach Hause. Und der Mann an der Spitze sagte: «Das Risiko ist sehr gering.»
Das ist das Hantavirus – das Virus, nach dem die ganze Welt gerade sucht. Wir haben einen LEGO-Rap darüber gemacht. Zwei Songs. Acht Minuten. Alles, was sie in den Nachrichten nicht sagen.
Song 1 behandelt, was dieses Ding mit deiner Lunge, deinen Nieren und deinem Blut macht – und warum es keine Tablette dagegen gibt. Es geht um das Kreuzfahrtschiff. Die Passagiere, die in fünf Länder zurückgeflogen sind.
Und um Donnie – der das globale Gesundheitsteam verliess, die Finanzierung strich und dann nur mit den Schultern zuckte.
Song 2 geht eine Ebene höher. Vorbei am Präsidenten. Vorbei an den Schlagzeilen. Hinein in den Raum, in dem Menschen ruhig den Ausbruch auf einem Bildschirm beobachten – weil sie bereits Bescheid wussten.
Darunter auch ein Magazin, das Spritzen auf seinem Titelbild zeigte – Monate bevor das alles geschah.
Wir sind nicht hier, um euch Angst zu machen. Wir sind hier, weil die Musik ehrlicher ist als die Pressekonferenz.
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🐁🐀🐁🐀🐁🐀
Eine Ratte lief auf ein Kreuzfahrtschiff. Drei Menschen kamen nie mehr nach Hause. Und der Mann an der Spitze sagte: «Das Risiko ist sehr gering.»
Das ist das Hantavirus – das Virus, nach dem die ganze Welt gerade sucht. Wir haben einen LEGO-Rap darüber gemacht. Zwei Songs. Acht Minuten. Alles, was sie in den Nachrichten nicht sagen.
Song 1 behandelt, was dieses Ding mit deiner Lunge, deinen Nieren und deinem Blut macht – und warum es keine Tablette dagegen gibt. Es geht um das Kreuzfahrtschiff. Die Passagiere, die in fünf Länder zurückgeflogen sind.
Und um Donnie – der das globale Gesundheitsteam verliess, die Finanzierung strich und dann nur mit den Schultern zuckte.
Song 2 geht eine Ebene höher. Vorbei am Präsidenten. Vorbei an den Schlagzeilen. Hinein in den Raum, in dem Menschen ruhig den Ausbruch auf einem Bildschirm beobachten – weil sie bereits Bescheid wussten.
Darunter auch ein Magazin, das Spritzen auf seinem Titelbild zeigte – Monate bevor das alles geschah.
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🇨🇭Ein Abend am Puls der Gesundheitspolitik
Vortrag und Podiumsgespräch zu Geburtenrückgang, WHO-Pandemievertrag und EU-Verträgen,
Do 18.06.2026 in Muri/AG
🔺Eintritt frei - zur Platzreservation (dringend empfohlen!)
Abendanlass zu aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklungen. Vortrag über neue Studie zum Geburtenrückgang. Anschliessend Podiumsdiskussion über aktuelle Umbrüche in der Gesundheitspolitik – von kantonalen Gesundheitsgesetzen bis zu EU-Verträgen.
Wir freuen uns auf Sie!❤️
Redner und Podiumsteilnehmer:
Prof. Dr. Konstantin Beck
Philipp Kruse, Rechtsanwalt LL.M.
Andrea Staubli, Rechtsanwältin
Moderation: Dr. Philipp Gut
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Redner und Podiumsteilnehmer:
Prof. Dr. Konstantin Beck
Philipp Kruse, Rechtsanwalt LL.M.
Andrea Staubli, Rechtsanwältin
Moderation: Dr. Philipp Gut
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🇨🇭2. Schweizer Landsgemeinde am 23.05.26, 16 Uhr auf dem Bundesplatz in Bern
Eure Stimme muss gehört werden!
Mit der 1. Schweizer Landsgemeinde vom 05.07.2025 entstand auf Grund einer uralten, demokratischen, Schweizerischen Tradition eine neue Mitwirkungsform für den Souverän, welche es bis dahin nicht gab.
🔺Video mit Thomas Börlin - Auf zur Landsgemeinde!
👉 Am 23. Mai 2026, 16 Uhr findet die 2. Schweizer Landsgemeinde auf dem Bundesplatz in Bern statt.
Mehr Informationen
🔺Ablauf der Kundgebung
Um 16:00 besammeln wir uns auf dem Bundesplatz um über folgende 5 Themen zu debattieren und abzustimmen:
1. Die Neutralität der Schweiz (Art. 173/185 BV) (Christoph Pfluger, BENE)
2. Impfregime in Bund und Kantonen (Art. 10 BV) (mit Andrea Staubli, ABF Schweiz)
3. Rahmenverträge ungleich Bilaterale III (Art. 2 BV) (Jonathan Zbinden, Aufrecht Bern)
4. 10 Millionenschweiz (Art. 121a BV) (Thomas Knutti, NR SVP)
5. Grundrechtsinitiative (Fritz Jordi)
Dabei werden Antragsteller die Geschäfte vorstellen und es werden die Standpunkte der Politikerkaste gegenüber gestellt.
Anschliessend werden wir über die Geschäfte abstimmen.
Das Resultat der Abstimmungen werden wir dann unseren politisch verantwortlichen mitteilen.
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1. Die Neutralität der Schweiz (Art. 173/185 BV) (Christoph Pfluger, BENE)
2. Impfregime in Bund und Kantonen (Art. 10 BV) (mit Andrea Staubli, ABF Schweiz)
3. Rahmenverträge ungleich Bilaterale III (Art. 2 BV) (Jonathan Zbinden, Aufrecht Bern)
4. 10 Millionenschweiz (Art. 121a BV) (Thomas Knutti, NR SVP)
5. Grundrechtsinitiative (Fritz Jordi)
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🇨🇭Internationaler Gesundheitsnotstand in Afrika - maximaler Druckaufbau auf afrikanische Staaten just vor Beginn der nächsten WHA in Genf?
👉 Wie die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) eine golbale Alarmbereitschaft per Knopfdruck ermöglichen ⚠️
🔺Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen des Ebola-Ausbruchs in Kongo-Kinshasa und in Uganda eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen.
🔺Mit diesem Schritt will die UNO-Behörde unter anderem Nachbarländer in erhöhte Alarmbereitschaft versetzen und die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft mobilisieren.
Quelle SRF
Panikmache der WHO?
🔺WHO: Ausbruch könnte viel grösser sein als bekannt
Der ansteigende Trend von Verdachts- und Todesfällen in Ituri weise darauf hin, «dass der Ausbruch möglicherweise viel grösser ist als bislang entdeckt und berichtet», hiess es von der WHO. Quelle SRF
👉 Was geschieht bei der Ausrufung einer internationale Gesundheitsnotlage (PHEIC), bzw. wie könnte die WHO nun "dank" der IGV reagieren?
ABF Schweiz klärte früh über die Gefahren der IGV auf:
👉 Besonders brisant:
👉Wir fragen uns, wird exakt vor der morgen beginnenden 79. WHA (Weltgesundheitsversammlung) in Genf auf die Mitgliedstaaten maximaler Druck aufgebaut? Damit die Agenda möglichst reibungslos durchgesetzt werden kann?
🔺Hantavirus und nun Ebola: Live-Übungen der neuen IGV? ❗️
Wehren wir uns gegen die Verschärfungen im EpG, denn die IGV werden durch die Teilrevision in's Schweizer Recht überführt:
👉 Unterstützen Sie unsere Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung» und setzen Sie ein klares Zeichen für Rechtsstaatlichkeit und demokratische Kontrolle.
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👉 Wie die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) eine golbale Alarmbereitschaft per Knopfdruck ermöglichen ⚠️
🔺Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen des Ebola-Ausbruchs in Kongo-Kinshasa und in Uganda eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen.
🔺Mit diesem Schritt will die UNO-Behörde unter anderem Nachbarländer in erhöhte Alarmbereitschaft versetzen und die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft mobilisieren.
Quelle SRF
Panikmache der WHO?
🔺WHO: Ausbruch könnte viel grösser sein als bekannt
Der ansteigende Trend von Verdachts- und Todesfällen in Ituri weise darauf hin, «dass der Ausbruch möglicherweise viel grösser ist als bislang entdeckt und berichtet», hiess es von der WHO. Quelle SRF
👉 Was geschieht bei der Ausrufung einer internationale Gesundheitsnotlage (PHEIC), bzw. wie könnte die WHO nun "dank" der IGV reagieren?
ABF Schweiz klärte früh über die Gefahren der IGV auf:
Die IGV: Globale Alarmbereitschaft per Knopfdruck❗️
Im Schatten der Vertragsverhandlungen wurden die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) bereits im Juni 2024 überarbeitet. Damit erhält die WHO neue Befugnisse: Sie kann Gesundheitsnotstände nicht nur bei akuten Ereignissen, sondern bereits bei «potenziellen» Gefahren ausrufen – auch gegen den Willen einzelner Staaten.❗️ Ein Hinweis auf einen Fledermaus-Erreger im Abwasser kann in Zukunft ausreichen, um umfassende Massnahmen auszulösen.
Das Epidemiengesetz (EpG): Nationale Umsetzung – automatisch und ohne Diskussion?
Mit der geplanten Revision des Epidemiengesetzes (EpG) soll die Schweiz internationale Vorgaben technisch und administrativ noch umsetzen können. Die geplanten Neuerungen umfassen unter anderem:
– Digitale Gesundheitsnachweise
– Genetische Analysen bei Ausbrüchen
– Meldepflichten für Medikamentenverbrauch
– Zwangsmassnahmen bei Gefährdungslagen❗️
ABF Schweiz befürchtet, dass die Anpassung des EpG dazu führen könnte, dass WHO-Empfehlungen ohne demokratische Kontrolle direkt rechtsverbindlich werden. Damit würde sich die Schweiz de facto internationalen Behörden unterstellen – ohne echte Mitsprache des Parlaments und des Volkes.
👉 Besonders brisant:
GHEC: Die WHO baut ihre eigene Einsatzstruktur auf❗️
Mit dem «Global Health Emergency Corps» (GHEC) hat die WHO im April 2025 im Rahmen der Übung «Polaris» (6) erstmals eine internationale Einsatzstruktur getestet, die im Krisenfall grenzüberschreitend Massnahmen koordinieren soll. Zwar handelt es sich nicht um eine klassische Eingreiftruppe, doch wird damit ein internationaler Apparat aufgebaut, der im Ernstfall unabhängig von nationalen Verfahren einsatzfähig wäre.
👉Wir fragen uns, wird exakt vor der morgen beginnenden 79. WHA (Weltgesundheitsversammlung) in Genf auf die Mitgliedstaaten maximaler Druck aufgebaut? Damit die Agenda möglichst reibungslos durchgesetzt werden kann?
🔺Hantavirus und nun Ebola: Live-Übungen der neuen IGV? ❗️
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🇨🇭PR-Coup der WHO?
WHO inszeniert Handlungsstärke – BR Baume-Schneider liefert politische Schützenhilfe
Anlässlich der heutigen Eröffnung der 79. Weltgesundheitsversammlung in Genf bezeichnete Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider die WHO als «unersetzlich». Trotz massiver Sparmassnahmen habe die Organisation ihre Aufgabe weiterhin erfüllt, erklärte sie in ihrer Eröffnungsrede. Die WHO musste ihr Budget zuletzt um fast eine Milliarde US-Dollar reduzieren und rund 1300 Stellen abbauen.
Weiter würdigte Baume-Schneider in ihrer Rede ausdrücklich die Rolle der WHO bei der internationalen Reaktion auf das Hantavirus und den aktuellen Ebola-Ausbruch. Gerade diese Betonung fällt auf: Während WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus zuletzt medienwirksam internationale Solidarität, globale Zusammenarbeit und die Bedeutung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) hervorhob, rücken erneut internationale Gesundheitskrisen ins Zentrum der öffentlichen Kommunikation.
Quelle SRF, Sendung Rendez-vous vom 18.05.26 / Bildquelle: © WHO /Antoine Tardy
Besonders bemerkenswert: Nur wenige Tage nachdem die mediale Aufmerksamkeit rund um das Hantavirus deutlich abgeflaut war, wurde wegen des Ebola-Ausbruchs im Kongo ein PHEIC (internationaler Gesundheitsnotstand) ausgerufen. Damit verschiebt sich der globale Fokus unmittelbar auf die nächste internationale Bedrohungslage.
Die WHO präsentiert sich dabei erneut als unverzichtbare globale Führungsinstanz in einer Zeit multipler Krisen – trotz wachsender Kritik, Vertrauensverlust und anhaltender Kontroversen rund um Pandemiepolitik und globale Kompetenzausweitung.
🔺Neueste Entwickungen um Hanta: Gemäss Stefan Homburg, der auf Meldungen der WHO vom 17. Mai 2026 verwies, war Hanta ein Fehlalarm: Die WHO gesteht ihre Fehleinschätzung ein. ❗️
Vor diesem Hintergrund wirkt das deutliche Lob aus Bern wie eine gezielte politische Schützenhilfe für eine international stark kritisierte Organisation, die derzeit um Legitimation, Einfluss und Handlungsfähigkeit ringt – und das just zu jenem Zeitpunkt, in dem die Beratungen rund um den PABS-Anhang des WHO-Pandemievertrags ins Stocken geraten. Ursprünglich war nämlich geplant, den WHO-Pandemievertrag anlässlich der 79. WHA zu verabschieden. Nun kann lediglich der aktuelle Entwurf des PABS-Anhangs präsentiert werden und der Antrag gestellt werden, dass die Arbeiten zur Vollendung fortgeführt werden sollen. Der PABS-Anhang soll an der WHA80 im Mai 2027 oder früher in einer ausserordentlichen WHA verabschiedet werden.
🔺Mehr Informationen zum WHO-Pandemievertrag / politische Geschäfte ABF Schweiz
Breite Kritik an PABS-Anhang
Denn die laufenden Verhandlungen zum PABS-Anhang sind weit mehr als technische Detailarbeit. Sie berühren zentrale Fragen von staatlicher Souveränität, finanzieller Kontrolle, gerechter Vorteilsaufteilung und demokratischer Legitimation. Für die Schweiz und andere Staaten geht es dabei nicht nur um künftige Pandemievorsorge, sondern um die grundlegende Frage, wer im globalen Gesundheitsrecht künftig entscheidet: souveräne Staaten im Auftrag ihrer Bürgerinnen und Bürger – oder internationale Netzwerke mit wirtschaftlichen Interessen. Mehr Informationen zum PABS-Anhang
🔺Der Zeitpunkt der Inszenierung wirft deshalb Fragen auf: Soll durch eine konzertierte Kommunikationsstrategie das Vertrauen in die WHO gestärkt werden? Geht es darum, festgefahrene internationale Prozesse politisch abzusichern? Und erlebt die Weltöffentlichkeit gerade einen gezielten PR-Coup zur Re-Legitimierung globaler Gesundheitsstrukturen?
Die Botschaft "unserer" Gesundheitsministerin aus Genf ist jedenfalls klar: Die WHO soll trotz Krise als unverzichtbare Instanz wahrgenommen werden.
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WHO inszeniert Handlungsstärke – BR Baume-Schneider liefert politische Schützenhilfe
Anlässlich der heutigen Eröffnung der 79. Weltgesundheitsversammlung in Genf bezeichnete Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider die WHO als «unersetzlich». Trotz massiver Sparmassnahmen habe die Organisation ihre Aufgabe weiterhin erfüllt, erklärte sie in ihrer Eröffnungsrede. Die WHO musste ihr Budget zuletzt um fast eine Milliarde US-Dollar reduzieren und rund 1300 Stellen abbauen.
Weiter würdigte Baume-Schneider in ihrer Rede ausdrücklich die Rolle der WHO bei der internationalen Reaktion auf das Hantavirus und den aktuellen Ebola-Ausbruch. Gerade diese Betonung fällt auf: Während WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus zuletzt medienwirksam internationale Solidarität, globale Zusammenarbeit und die Bedeutung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) hervorhob, rücken erneut internationale Gesundheitskrisen ins Zentrum der öffentlichen Kommunikation.
Quelle SRF, Sendung Rendez-vous vom 18.05.26 / Bildquelle: © WHO /Antoine Tardy
Besonders bemerkenswert: Nur wenige Tage nachdem die mediale Aufmerksamkeit rund um das Hantavirus deutlich abgeflaut war, wurde wegen des Ebola-Ausbruchs im Kongo ein PHEIC (internationaler Gesundheitsnotstand) ausgerufen. Damit verschiebt sich der globale Fokus unmittelbar auf die nächste internationale Bedrohungslage.
Die WHO präsentiert sich dabei erneut als unverzichtbare globale Führungsinstanz in einer Zeit multipler Krisen – trotz wachsender Kritik, Vertrauensverlust und anhaltender Kontroversen rund um Pandemiepolitik und globale Kompetenzausweitung.
🔺Neueste Entwickungen um Hanta: Gemäss Stefan Homburg, der auf Meldungen der WHO vom 17. Mai 2026 verwies, war Hanta ein Fehlalarm: Die WHO gesteht ihre Fehleinschätzung ein. ❗️
Vor diesem Hintergrund wirkt das deutliche Lob aus Bern wie eine gezielte politische Schützenhilfe für eine international stark kritisierte Organisation, die derzeit um Legitimation, Einfluss und Handlungsfähigkeit ringt – und das just zu jenem Zeitpunkt, in dem die Beratungen rund um den PABS-Anhang des WHO-Pandemievertrags ins Stocken geraten. Ursprünglich war nämlich geplant, den WHO-Pandemievertrag anlässlich der 79. WHA zu verabschieden. Nun kann lediglich der aktuelle Entwurf des PABS-Anhangs präsentiert werden und der Antrag gestellt werden, dass die Arbeiten zur Vollendung fortgeführt werden sollen. Der PABS-Anhang soll an der WHA80 im Mai 2027 oder früher in einer ausserordentlichen WHA verabschiedet werden.
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Breite Kritik an PABS-Anhang
Denn die laufenden Verhandlungen zum PABS-Anhang sind weit mehr als technische Detailarbeit. Sie berühren zentrale Fragen von staatlicher Souveränität, finanzieller Kontrolle, gerechter Vorteilsaufteilung und demokratischer Legitimation. Für die Schweiz und andere Staaten geht es dabei nicht nur um künftige Pandemievorsorge, sondern um die grundlegende Frage, wer im globalen Gesundheitsrecht künftig entscheidet: souveräne Staaten im Auftrag ihrer Bürgerinnen und Bürger – oder internationale Netzwerke mit wirtschaftlichen Interessen. Mehr Informationen zum PABS-Anhang
🔺Der Zeitpunkt der Inszenierung wirft deshalb Fragen auf: Soll durch eine konzertierte Kommunikationsstrategie das Vertrauen in die WHO gestärkt werden? Geht es darum, festgefahrene internationale Prozesse politisch abzusichern? Und erlebt die Weltöffentlichkeit gerade einen gezielten PR-Coup zur Re-Legitimierung globaler Gesundheitsstrukturen?
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🇨🇭Blick hat recht: Wir brauchen mehr Geburten, sonst sterben wir aus!
Wir erleben nach dem Einsatz der modRNA-Injektionen tatsächlich einen historischen Geburtenrückgang❗️
Der Blick alarmiert im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative - aber, da war doch was?!? 🙈🙉🙊
👉 Wir erleben aktuell tatsächlich einen noch nie dagewesenen Geburtenrückgang und laut Prof. Dr. Konstantin Beck, der dem Phänomen in seiner neuesten Studie nachging, hat er starke Fakten, die das "Aussterben" infolge der genetischen Injektionen nachweist. ⚠️
👉 Erfahren Sie mehr zum Thema im Rahmen unseres nächsten Abendanlasses vom 18. Juni 2026. Hier können Sie sich Ihren Platz resevieren
Der Blick hingegen benutzt das Thema Geburtenrückgang, um die Nachhaltigkeitsinitative zu bekämpfen:
"Dass die Schweiz tatsächlich derart wächst, hält Demografie-Forscher Hendrik Budliger für unwahrscheinlich."
"Demografie-Forscher Hendrik Budliger (51) befürchtet vielmehr, dass das Wachstum schon vorher abflacht. Im Blick-Interview erklärt er, warum der Schweiz langfristig gar ein Bevölkerungsrückgang droht."
👉 Er muss es ja wissen, kennt er doch die effektiven Geburtenzahlen und sieht den markanten Rückgang der letzten Jahre!
"Die Kombination aus Überalterung und tiefer Geburtenrate macht mir Sorgen. Das Thema ist zentral: Wir brauchen wieder mehr Geburten, sonst sterben wir aus! Langfristig geht es um das Überleben unserer Gesellschaft. Deshalb gehört dieser Punkt zuoberst auf die politische Agenda. Der Staat sollte in seinem ureigenen Interesse in Kinder und Familien investieren – damit er überlebt. Begrenzen wir nun aber die Zuwanderung, akzentuiert sich das Problem."
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Der Blick hingegen benutzt das Thema Geburtenrückgang, um die Nachhaltigkeitsinitative zu bekämpfen:
"Dass die Schweiz tatsächlich derart wächst, hält Demografie-Forscher Hendrik Budliger für unwahrscheinlich."
"Demografie-Forscher Hendrik Budliger (51) befürchtet vielmehr, dass das Wachstum schon vorher abflacht. Im Blick-Interview erklärt er, warum der Schweiz langfristig gar ein Bevölkerungsrückgang droht."
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"Die Kombination aus Überalterung und tiefer Geburtenrate macht mir Sorgen. Das Thema ist zentral: Wir brauchen wieder mehr Geburten, sonst sterben wir aus! Langfristig geht es um das Überleben unserer Gesellschaft. Deshalb gehört dieser Punkt zuoberst auf die politische Agenda. Der Staat sollte in seinem ureigenen Interesse in Kinder und Familien investieren – damit er überlebt. Begrenzen wir nun aber die Zuwanderung, akzentuiert sich das Problem."
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Forwarded from Philipp Kruse, Rechtsanwalt
Die Antwort lautet: NEIN:
SARS-CoV-2 erreichte nie die Schwelle eines nationalen (oder internationalen) Gesundheitsnotstandes, der die öffentliche Gesundheit der Schweiz ernsthaft und dauerhaft bedroht hätte.
Das Phänomen "SARS-CoV-2" wurde von den Medien, von gewissen "Experten" und von der Politik künstlich und dauerhaft hochge'hyped' - sehr zum Nachteil der Schweizer Bevölkerung.
https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Risikoanalyse-SARS-CoV-2-07.05.26.pdf
SARS-CoV-2 erreichte nie die Schwelle eines nationalen (oder internationalen) Gesundheitsnotstandes, der die öffentliche Gesundheit der Schweiz ernsthaft und dauerhaft bedroht hätte.
Das Phänomen "SARS-CoV-2" wurde von den Medien, von gewissen "Experten" und von der Politik künstlich und dauerhaft hochge'hyped' - sehr zum Nachteil der Schweizer Bevölkerung.
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🇨🇭Nächste Kinotermine
«Der Hype - 2020 Revisited»
🔺NEU: am Samstag, 30. Mai 2026, 17 Uhr im KinoKoni in Zürich / Tickets reservieren
Anschliessend Gespräch mit Mike Wyniger (Regisseur) und Andrea Staubli (Rechtsanwältin, ABF Schweiz)
Aktuell: Übersicht Spielorte und Daten
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🇨🇭Widerstand wirkt!
St. Galler Regierung kippt Impfobligatorium wieder aus Gesetz
🔺Die St. Galler Regierung hat das neue Gesundheitsgesetz verabschiedet.
🔺Das geplante Impfobligatorium wurde nach grossem Widerstand aus dem Gesetz gestrichen.
🔺Die Wahrscheinlichkeit sei gering, dass eine Impfpflicht effektiv zur Anwendung komme, sagt die Regierung nun.
👉 Der neue Vorschlag (ohne Impfpflicht) kommt nun ins St. Galler Kantonsparlament.
Quelle: SRF online
🔺Mehr Informationen zu den kantonalen Gesundheitsgesetzen
❗️AKTUELL: Umstrittene Impfpflicht mit CHF 50'000 Busse in Zürcher Gesundheitsgesetz: «Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung»
👉 Hier die aktuelle Petition dazu unterschreiben: https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh/
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St. Galler Regierung kippt Impfobligatorium wieder aus Gesetz
🔺Die St. Galler Regierung hat das neue Gesundheitsgesetz verabschiedet.
🔺Das geplante Impfobligatorium wurde nach grossem Widerstand aus dem Gesetz gestrichen.
🔺Die Wahrscheinlichkeit sei gering, dass eine Impfpflicht effektiv zur Anwendung komme, sagt die Regierung nun.
👉 Der neue Vorschlag (ohne Impfpflicht) kommt nun ins St. Galler Kantonsparlament.
Bald zeichnete sich ab, dass die Gesetzesvorlage in dieser Form chancenlos bleiben dürfte. Schon nach der Vernehmlassung deutete die Regierung an, den Passus möglicherweise wieder zu streichen. Nun verzichtet sie definitiv auf die Regelung. «Ausschlaggebend war dabei auch die aus heutiger Sicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass eine Impfpflicht effektiv zur Anwendung käme», heisst es in einer Mitteilung von heute Vormittag.
Quelle: SRF online
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❗️AKTUELL: Umstrittene Impfpflicht mit CHF 50'000 Busse in Zürcher Gesundheitsgesetz: «Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung»
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