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Nachweis erbracht: modRNA-Impfungen fördern das Myokarditis-RisikoStammt SARS-CoV-2 aus dem Labor?

26. März 2026

Nachweis erbracht: modRNA-Impfungen fördern das Myokarditis-Risiko

Die genetischen Impfstoffe gegen Covid-19 von BioNTech/Pfizer und Moderna erhöhen nachweislich das Risiko für eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis). Ihr Wirkmechanismus führt dazu, dass das von unseren eigenen Körperzellen produzierte körperfremde Spikeprotein einen Autoangriff unseres Immunsystems auf diese Zellen verursacht.

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Stammt SARS-CoV-2 aus dem Labor?

12. März 2026

Stammt SARS-CoV-2 aus dem Labor?

ABF Schweiz hat mehrfach über den WHO-Pandemievertrag und den PABS-Anhang berichtet. Im Zusammenhang mit den laufenden PABS-Verhandlungen wurde dabei ein Aspekt vernachlässigt: die Frage des Ursprungs von SARS-CoV-2. Handelt es sich dabei um einen natürlichen oder um einen Laborursprung?

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Update zum WHO-Pandemievertrag

12. März 2026

Update zum WHO-Pandemievertrag  

Vom 23. bis 28. März 2026 findet die 6. Sitzung der Intergovernmental Working Group (IGWG) zur Erstellung des sogenannten PABS-Anhangs («Pathogen Access and Benefit Sharing») des Pandemievertrages der WHO statt. Nach Abschluss der letzten Sitzung ist der Ausgang alles andere als klar.

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Motion für ein Moratorium für modRNA-basierte Impfstoffe eingereicht 

3. März 2026

Motion für ein Moratorium für modRNA-basierte Impfstoffe eingereicht  

Der Vorstoss von Nationalrat Rémy Wyssmann (SVP) verlangt, dass sie Zulassung für sämtliche Impfsubstanzen auf modRNA-Basis in der Schweiz sistiert wird. Das Aktionsbündnis freie Schweiz unterstützt dies mit seiner fachlichen Expertise und ruft die Politiker auf, endlich ihre Verantwortung wahrzunehmen. 

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Aktionsbündnis freie Schweiz und SVP-Nationalrat Wyssmann fordern Moratorium für modRNA-Impfstoffe  

23. Februar 2026

Aktionsbündnis freie Schweiz und SVP-Nationalrat Wyssmann fordern Moratorium für modRNA-Impfstoffe  

Medienmitteilung und erste juristische Einordnung: Die während der Corona-Pandemie abgeschlossenen Verträge mit den Pharmaunternehmen Moderna und Novavax zur Beschaffung von Covid-19-Impfstoffen sind gestützt auf das Öffentlichkeitsgesetz offenzulegen. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, indem es drei Beschwerden von verschiedenen Privatpersonen gutgeheissen hat, darunter SVP-Nationalrat und Anwalt Rémy Wyssmann. 

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Bundesverwaltungsgericht: Covid-19-lmpfstoffverträge müssen offengelegt werden

17. Februar 2026

Bundesverwaltungsgericht: Covid-19-lmpfstoffverträge müssen offengelegt werden

Medienmitteilung und erste juristische Einordnung: Die während der Corona-Pandemie abgeschlossenen Verträge mit den Pharmaunternehmen Moderna und Novavax zur Beschaffung von Covid-19-Impfstoffen sind gestützt auf das Öffentlichkeitsgesetz offenzulegen. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, indem es drei Beschwerden von verschiedenen Privatpersonen gutgeheissen hat, darunter SVP-Nationalrat und Anwalt Rémy Wyssmann. 

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Teilrevision des Epidemiengesetzes erst nach Aufarbeitung der Corona-Massnahmen

5. Februar 2026

Teilrevision des Epidemiengesetzes erst nach Aufarbeitung der Corona-Massnahmen

Erfahren Sie im folgenden Artikel, wie kantonale Gesundheitsgesetze, das Epidemiengesetz (EpG) und das vielfach diskutierte Impfobligatorium zusammenhängen.
Interview erschienen in Zeitgeschehen im Fokus, mit Andrea Staubli, Rechtsanwältin, ABF Schweiz

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Neues Gesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen

4. Februar 2026

Neues Gesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen

Der Bundesrat will ein neues Gesetz erlassen: das «Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen (KomPG)». Er hat einen Entwurf dazu in die Vernehmlassung geschickt. Die Frist zur Einreichung einer Vernehmlassungsantwort läuft noch bis 16. Februar 2026.

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Medienmitteilung – Impfobligatorien auf dem Prüfstand

28. Januar 2026

Medienmitteilung ABF Schweiz: Impfobligatorien auf dem Prüfstand

Nach dem Volksaufstand gegen eine «Impfpflicht» im Kanton St. Gallen unter massiver Strafandrohung stehen die Impfobligatorien generell auf dem Prüfstand. Das Aktionsbündnis freie Schweiz hat die Lage in sämtlichen Schweizer Kantonen untersucht und fordert eine Abkehr von jeglichem Zwang. Das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit muss geachtet werden. Auf Bundesebene gibt es bereits Signale, dass der Artikel 22 im Epidemiengesetz, der Impfobligatorien erlaubt, revidiert werden könnte.


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