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Stand: 23.02.2026

Moratorium modRNA-Impfstoffe

Heute wissen wir: Die modRNA-Injektionen waren nicht auf Fremdschutz ausgerichtet, was schon vor ihrer Einführung wissenschaftlich belegt war. Bereits die Zulassungsstudien von Pfizer/BioNTech und Moderna hielten fest, dass diese neuartigen Impfungen weder viele schwere Verläufe noch Hospitalisierungen und Todesfälle verhindern konnten. Damit wurde auch das Kriterium des Selbstschutzes nicht erfüllt.

Die Covid-19-modRNA-Injektionen wurden nicht im ordentlichen Verfahren, sondern in einem beschleunigten Rolling-Review-Verfahren geprüft und zunächst nur befristet zugelassen. Das bedeutet, dass Neben- und Langzeitwirkungen erst nach Verabreichung am Menschen (sog. «Post Marketing») erhoben werden. Heute liegen unzählige Meldungen von Schädigungen leichter bis gravierender Art vor: Beispielhaft seien Herzmuskelentzündungen, neurologische Schäden oder Krebs erwähnt. Das Paul-Ehrlich-Institut definiert diese neue Impfstoffklasse als «genetische Impfstoffe».

Diese neuen genetischen Impfstoffe zwingen die Körperzellen zur Produktion eines körperfremden Proteins, was unweigerlich zum Tod dieser Zellen (durch das Immunsystem) führt, besonders fatal bei nicht regenerierbaren Geweben wie Herz und Gehirn. Aus biologischer Sicht ist es eine Transfektion (also eine Einbringung fremder Nukleinsäuren in die Zellen), die Grundidee einer Gentherapie. Diese Produkte werden nun ohne jegliche Begründung/Rechtfertigung als Impfstoffe bezeichnet, obwohl es sich bei herkömmlichen Impfstoffen um ganz andere Wirkungsprinzipien handelt. Aktuelle, weiterführende Informationen zur Thematik «Bakterielle Plasmid-DNA in RNA-basierten genetischen Impfstoffen».

Dies ist in unseren Augen eine Irreführung. Somit sprechen wir lieber von modRNA-Injektionen. Produkte mit vergleichbarer biologischer Wirkweise werden regulatorisch als ATMP (Advanced Therapy Medicinal Products, gemäss Heilmittelgesetz (HMG)) qualifiziert und unterliegen verschärften Sicherheits-, Prüf- und Überwachungsanforderungen.

Eine unterschiedliche regulatorische Behandlung vergleichbarer Wirkmechanismen wirft systematische und sicherheitsrechtliche Fragen auf. Oder mit anderen Worten: Ähnliche Technologien müssen ähnlich behandelt werden. Eine wissenschaftlich nicht begründbare Umbenennung einer Gentherapie in «Impfung» genügt nicht, um andere Prüfabläufe zu rechtfertigen.

Solange diese Aspekte nicht öffentlich aufgearbeitet wurden, sind solche gentechnischen Eingriffe in den Menschen, insbesondere bei Kindern, Schwangeren und Stillenden zur Prävention von Infektionskrankheiten sofort zu stoppen und zu verbieten.


Aktueller Stand

23.02.2026

Moratorium für modRNA-Impfstoffe
Fakten, Rechtslage und politische Forderungen
Medienkonferenz in Bern


    Weitere Schritte

    Frühlingssession 2026

    Einreichung Moratorium modRNA-Impfstoffe
    Nationalrat Rémy Wyssmann


    Weitere Infos

    Medien


    23.02.2026

    Aktionsbündnis freie Schweiz und SVP-Nationalrat Wyssmann fordern Moratorium für modRNA-Impfstoffe  

    Medienmitteilung vom 23.02.26 – Die genetischen Impfstoffe dürfen nicht mehr zugelassen und empfohlen werden, bis klinische Studien nach üblichen wissenschaftlichen Standards vorliegen. Diese Forderung erhebt ABF Schweiz an der heutigen Medienkonferenz in Bern. Nationalrat Wyssmann wird dazu eine entsprechende Motion einreichen.

    Zur Medienmitteilung


    23.02.2026

    L’Alliance pour une Suisse libre et le conseiller national UDC Wyssmann réclament un moratoire sur les vaccins à ARNm modifié

    Communiqué de presse du 23 février 2026 – Les vaccins de thérapie génique ne doivent plus être autorisés ni recommandés tant que des études cliniques conformes aux normes scientifiques établies n’auront pas été réalisées. C’est ce que réclame l’Alliance pour une Suisse libre (ABF Schweiz) lors de la conférence de presse qui s’est tenue aujourd’hui à Berne. Le conseiller national Wyssmann déposera une motion en ce sens. 

    Vers le communiqué de presse


    23.02.2026

    Action Alliance for a Free Switzerland and SVP National Councillor Wyssmann call for a moratorium on modRNA vaccines

    Media release dated 23 February 2026 – Genetic vaccines should no longer be approved or recommended until clinical trials conducted in accordance with standard scientific practices are available. This demand was made by ABF Schweiz at today’s media conference in Bern. National Councillor Wyssmann will submit a motion to this effect. 

    Press Release


    Nein zur Teilrevision des EpG

    Derzeit läuft unsere Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung». Helfen Sie mit! Unterzeichnen Sie diese Petition noch heute. Besten Dank!

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