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Stand: 07.05.26

Offengelegte Impfstoffverträge

Grobfahrlässiger Umgang mit Gesundheit und Steuergeld

Ab Sommer 2020 hat die Schweizerische Eidgenossenschaft, vertreten durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Schweizer Armeeapotheke, während rund 2 Jahren mit verschiedenen Herstellern diverse Impfstoffbeschaffungsverträge abgeschlossen. Diese Verträge wurden mit zahlreichen Schwärzungen (insbesondere hinsichtlich Kosten und Haftung) im August 2022 veröffentlicht.

Nach mehrjährigen Verfahren hat das Bundesverwaltungsgericht am 10. Februar 2026 entschieden, dass die eingeklagten Verträge mit Moderna und Novavax offengelegt werden müssen. Am 16. April 2026 ist das BAG dem Urteilsspruch nachgekommen und hat die Verträge entschwärzt publiziert.

Die Verträge mit den restlichen Herstellern hat das BAG bis heute nicht entschwärzt.

ABF Schweiz hat eine erste, vorläufige Analyse der Beschaffungsverträge für Corona-Impfstoffe vorgenommen.


Aktueller Stand

21.04.2026

Medienkonferenz

Weitere Infos

Medien


7. Mai 2026

Milliarden für Impfstoffverträge – trotz fehlender Gefährdungslage

Medienmitteilung ABF Schweiz – Die ungeschwärzten Impfstoffverträge bringen es ans Licht: Die Steuerzahler werden mit Milliarden belastet, ohne dass die Hersteller für Sicherheit und Wirksamkeit garantieren. Die Haftung für Schäden werden einseitig dem Staat, also wiederum den Steuerzahlern, aufgebürdet. Verantwortliche und staatsgläubige Medien rechtfertigen sich damit, es habe eine besondere Gefährdungslage bestanden, in der man halt entsprechend schnell habe reagieren müssen. Diese Schutzbehauptung hält einer Faktenprüfung nicht stand, wie das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF Schweiz) belegt. Eine solche Gefährdung bestand zum Zeitpunkt der Vertragsabschlüsse nie.

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21. April 2026

Milliarden für einen Blindflug: Offengelegte Impfstoffverträge entlarven grobfahrlässigen Deal des Bundes

Medienmitteilung ABF Schweiz – Das Aktionsbündnis freie Schweiz hat die endlich öffentlich einsehbaren Verträge mit Covid-Impfstoff-Herstellern einer juristischen Analyse durch renommierte Fachanwälte unterziehen lassen und präsentiert die Ergebnisse an einer Medienkonferenz vom Dienstag in Bern. Die Ergebnisse sind erschütternd.

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21. April 2026

Katastrophale Impfstoff-Verträge entlarvt – Juristen des ABF Schweiz fordern Konsequenzen

Aufzeichnung der Medienkonferenz ABF Schweiz – An dieser Medienkonferenz des Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF Schweiz) analysieren Juristen die offengelegten Verträge mit Moderna und Novavax – und ziehen weitreichende Schlussfolgerungen.

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Nein zur Teilrevision des EpG

Derzeit läuft unsere Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung». Helfen Sie mit! Unterzeichnen Sie diese Petition noch heute. Besten Dank!

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